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Zoff um Tour de Suisse-Ausschluss der Schweizer Rad-Nati

Eine Meldung von blick.ch zeigt: Entscheid vom Rad-Weltverband UCI sorgt für rote Köpfe.

Bei den letzten beiden Austragungen der Tour de Romandie und der Tour de Suisse (2020 wurden beide Rennen abgesagt) war jeweils ein Schweizer Nationalteam mit einer Wildcard am Start. Diese Plattform konnten zum Beispiel Fabian Lienhard (zu Groupama – FDJ) und Matteo Badilatti (zu Israel Start-Up Nation) nutzen, um ihr Potential den grossen Teams zu zeigen und einen Vertrag in einem solchen Team der WorldTour zu ergattern.
Die Verantwortlichen bei Swiss Cycling hatten den Schwung der Doppel-Vergabe von den Rad-Strassenweltmeisterschaften durch die UCI in die Schweiz zur Kreation dieses Schweizer “ProTeams” unter dem Verbandsdach genutzt. Die Finanzierung der Renneinsätze lief unter WM-begleitenden Fördermassnahmen im Strassenradsport. Dies verleitete den damaligen Swiss Cycling Sportdirektor und heutigen Geschäftsführer Thomas Peter zur Aussage, dass beispielsweise Nationalteams an der Tour de France den Radsport attraktiver machen würden und damit bezüglich Resonanz in ganz andere Dimensionen vorgestossen werden könnte (Interview 02.05.2019). Das Thema der Finanzierung dieses “Systemwechsels” hat er damals nicht angesprochen.

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