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Belgier van Hooydonck gewinnt, Reto Müller bester Schweizer - Trotz BMC-Uebermacht verteidigte Friesecke Führung im Tour de Suisse-Cup

Der Holländer Nathan van Hosydonck (links) gewann vor Collum Scotson (rechts) und den beiden Schweizern Reto (verdeckt) und Patrick Müller.  Foto: August Widmer Der Holländer Nathan van Hosydonck (links) gewann vor Collum Scotson (rechts) und den beiden Schweizern Reto (verdeckt) und Patrick Müller. Foto: August Widmer

21.05.2017 23:14:00 Bei dem zum Tour de Suisse-Cup zählenden Strassenrennen von Cham-Hagendorn war dem BMC-Nachwuchs-Team nicht beizukommen. Die BMC-Fahrer waren nicht nur ständig an der Spitze, sondern belegten am Schluss auch gleich die fünf ersten Plätze. Den Sieg holte sich der Belgier Nathan van Hooydonck. Als bester Schweizer kam Reto Müller auf den dritten Rang. Dass am Schluss des über 16 Runden (148 km) führenden Rennens gleich fünf Fahrer aus dem BMC-Nachwuchsteam um den Sieg spurten würden, war keine Überraschung. Die BMC-Fahrer waren während des ganzen Rennens so überlegen, dass alles andere als ein Sieg und mehrere Ehrenplätze von ihnen unerwartet gewesen wären. Den Sieg holte sich der 20-jährige Belgier Nathan van Hooydonck. Hooydonck wird - wie viele junge Fahrer vor ihm - in seinem Heimatland als grosses Talent gehandelt. Tatsache ist jedenfalls, dass der Belgier, der ab anfangs Juni im BMC-World-Tour-Team fahren wird, sich im Endspurt auf der abfallenden Zielgerade mit einem Schlusstempo von 64 km/h klar durchsetzte. Er verwies seinen australischen Mannschaftsgefährten Callum Scottson auf den Ehrenplatz. Dahinter kamen mit Reto und Patrick Müller die beiden ersten Schweizer auf die nächsten Plätze.   Mehr...


Lukas Rüegg und Nicole Hanselmann gewinnen die Elite Kategorien der Männer und Frauen in Oberwangen

Lukas Rüegg gewinnt den GP Raiffeisen 2017 in Oberwangen - Foto: Werner Jacobs Lukas Rüegg gewinnt den GP Raiffeisen 2017 in Oberwangen - Foto: Werner Jacobs

08.05.2017 00:02:12 Die beiden Zürcher Oberländer Lukas Rüegg aus Madetswil und Nicole Hanselmann aus Fehraltdorf gewannen die Elite Strassenrennen der Elite-Amateure und Amateur sowie das Elite-Frauenrennen des GP Raiffeisen in Oberwangen.    Mehr...


Patrick Schelling gewinnt das 3. RMVZOL-Verbandsrennen in Isikon vor Jan Freuler und Lukas Rüegg

Patrick Schelling gewinnt das 3. RMVZOL Rennen 2017 in Isikon/Grüter - Foto: Werner Jacobs Patrick Schelling gewinnt das 3. RMVZOL Rennen 2017 in Isikon/Grüter - Foto: Werner Jacobs

05.05.2017 21:02:00  Das 3. RMVZOL-Verbandsrennen war ein sehr schnelles und animiertes Rennen. Bereits in der zweiten von fünf Runden konnten sich bei der Zieldurchfahrt Schelling, Rüegg und Krähemann absetzen. In der vierten Runde kam dann aber Schelling bereits solo mit einem Vorsprung von 25 Sekunden vor dem Feld. Der Gastfahrer vom VC Fischingen, Patrick Schelling vom Team Vorarlberg setzte seine Soloflucht fort und gewann das Rennen souverän mit einem Vorsprung von 1:35 Minuten vor dem Feld. Den Sprint des Feldes gewann Jan Freuler vor Lukas Rüegg, Yves Covi, Konny Loser, Michael Wildhaber, Adrien Merkt, Emanuell Müller, Felix Stehli und Martial Müller.  Nicole Hanselmann klassierte sich als beste Elite-Frau im Hauptrennen. Bei den Frauen FB gewann Tina Züger vor Lara Krähemann und bei den U17 gewann Dario Lillo, vor Andrin Bisig und Andrin Gees und bei den Schülern Gewann Thierry Gafner vor Aron Imhof und Alain Gafner. Resultate: http://my6.raceresult.com/73223/results?lang=de   Mehr...


71. Tour de Romandie - BMC Kapitän Richie Porte gewinnt als dritter Australier die Westschweizer Rundfahrt Slowenischer Ex Skispringer Primoz Roglic schnellster Zeitfahrer in Lausanne

Richie Porte gewinnt mit dem zweiten Rang im Abschlusszeitfahren das Gesamtklassement der TDR 2017 - Foto: Stefano Sirotti Richie Porte gewinnt mit dem zweiten Rang im Abschlusszeitfahren das Gesamtklassement der TDR 2017 - Foto: Stefano Sirotti

30.04.2017 22:14:11 Mit einem starken 2. Platz hinter dem früheren Slowenischen Skispringer Primoz Roglic im 17,9 km langen Schluss- Zeitfahren in Lausanne kehrte der 32 jährige  BMC Kapitän  Richie Porte bei der 71. Tour de Romandie noch das Blatt und gewann nach Phil Anderson (1989) und Cadel Evans(2006 und 2011 ) als dritter Australier den UCI World Tour Event in der Westschweiz. Der am 30. Januar 1985 in Launceston in Tasmanien geborene Richie Porte fährt die zweite Saison für das US-Schweizerische BMC Racing Team  von Andi Rhis, dem auch der Berner Fussballclub Young Boys gehört, die am gleichen Tag mit einem 2:0. Sieg in St. Gallen den zweiten Platz hinter dem neuen und alten Schweizer Meister dem FC Basel festigten. Gleich im ersten Jahr im BMC Trikot wurde Richie Porte 2016 bei seiner sechsten Teilnahme an der Tour de France Fünfter, seinem bisher besten Resultat am grössten Radrennen der Welt. In diesem Jahr gewann Porte zwei Etappen an der Tour Down Under und die Gesamtwertung. Bei Paris-Nizza gelang im in diesem Frühling ebenfalls ein Etappensieg. Richie Porte hat in seinem Heimatland übrigens den Nick Name Tasmanian Devil Fish. Nachdem er den Gewinner der Königsetappe vom Vortag in Leysin den Briten Simon Yates im Zeitfahren in der Olympischen Hauptstadt Simon Yates um 40 Sekunden hinter sich gelassen hatte gewann Richie Porte die 71. Westschweizer Rundfahrt schliesslich mit 21 Sekunden Vorsprung auf Simon Yates und 26 Sekunden vor dem Slowenen Primoz Roglic dem Gewinner der Algarven Rundfahrt 2017 und Sieger der 9. Etappe des Giro 2016 dem 40 Km langen Einzel Zeitfahren in Chianti. " Ich war selber ein wenig schockiert, dass ich im letzten Moment noch die Tour de Romandie gewinnen konnte. Ich wusste aber dass ich gut in Form bin. Ich möchte dem ganzen Team und auch den Schweizer Stefan Küng, Danilo Wyss und Michael Schär für die grosse Arbeit danken." erzählte der Australische Einzel Zeitfahr Landes Meister von 2015 als erstes im Ziel. Der dreifache britische Tour de France Sieger Chris Froome, der2013 und 2014auch die Tour de Romandie zwei Mal gewonnen hatte fuhr diesmal ein diskretes Rennen.   


Der in Nairobi (Kenia) geborene Froome belegte nach seinem neunten Platz im Schluss Zeitfahren nur den 18. Schlussrang mit 1:55 Min. Rückstand auf den knapp vier Monate älteren Sieger Richie Porte.   


Bis auf die Gesamtwertung ist die Bilanz der acht gestarteten Schweizer Positiv. Denn Michael Albasini gewann die erste Etappe von Aigle VD nach Champéry und Stefan Küng die zweite verkürzte Tranche von Aigle nach Bulle. Zudem gewann der aus Wylen TG bei Wil kommende Stefan Küng auch das Schlussklassement in der Punktewertung mit einem Punkt Vorsprung vor dem italienischen Prologsieger Fabio Felline. Der am Samstag als 25. und bester Schweizer klassierte Walliser Sébastien Reichenbach trat im Hinblick auf den kommenden Giro wegen einer leichten Erkältung nicht mehr zur Schluss Etappe an. So wurde der Luzerner Mathias Frank, der mit einigen Ambitionen gestartet war als bester der fünf klassierten Eidgenossen ,,nur,, 33. mit 2:58 Min. Rückstand. Nach seinem Gewinn des Punkte Trikot sprach Stefan Küng von einer gelungenen Rückkehr in der World Tour."" Der Sieg in Bulle war für mich so etwas wie Balsam auf meine Seele nach den Diversen Sturz Verletzungen und Krankheiten. Das wichtigste ist es geht wieder aufwärts. Jetzt mache ich eine kleine Pause dann beginnt die Vorbereitung auf die Tour de Suisse und die Schweizer Meisterschaft im Einzel Zeitfahren im solothurnischen Lüterkofen und im Strassenrennen in Affoltern am Albis." gab Stefan Küng weiterzu Protokoll. Auch Michael Albasini war mit dem Ausgang der diesjährigen Tour de Romandie zufrieden, wo er in Champéry im Porte Soleil Gebiet im Unter Wallis seinen siebten Etappen Sieg in der TDR feiern konnte." Es lief mir nach den drei Ardennen  Klassiker recht gut. Jetzt will ich mich etwas erholen. In drei Wochen geht es bereits mit der Norwegen Rundfahrt weiter und vor der Tour de Suisse habe ich auch noch den Grossen Preis vom Kanton Aargau in Gippingen in meinem Programm." erklärte Michael Albasini der sofort nach dem Rennen mit seiner Familie nach Hause reiste. Auch Renndirektor Richard Chassot war mit dem spannenden Rennen sehr zufrieden." Eigentlich war nur das schlechte Wetter ein Problem." war der Kommentar von Chassot. (mdy)   Mehr...


4. Etappe Tour de Romandie - Der Brite Simon Yates Sieger der Königsetappe und neuer Leader von Manfred Dysli In der Königsetappe der Tour de Romandie 2017 von Domdidier FR nach Leysin VD über 163,5 km gab es einen Leader Wechsel im Gesamtklassement.

Simon Yates gewinnt die 4. Etappe der TDR 2017 und übernimmt das Leadertrikot - Foto: Stefano Sirotti Simon Yates gewinnt die 4. Etappe der TDR 2017 und übernimmt das Leadertrikot - Foto: Stefano Sirotti

30.04.2017 13:09:20 In der Königsetappe der Tour de Romandie 2017 von Domdidier FR nach Leysin VD über 163,5 km gab es einen Leader Wechsel im Gesamtklassement. Der Brite Simon Yates ein Teamkollege  des Schweizer Michael Albasini im Australischen Orica Scott Team übernahm nach seinem Triumpf  bei der Bergankunft in Leysin VD vor dem BMC Leader Richie Porte auch die Gesamtwertung vor dem abschliessenden Schluss Zeitfahren in der Olympischen Hauptstadt Lausanne. Der bisherige Träger des Maillot Jaune der Italiener Fabio Felline verlor als 17. am Schluss 52 Sekunden auf den Tagessieger und liegt nun als vierter 44 Sekunden zurück. Der Omnium Olympiasieger von Rio de Janeiro und Gewinner der Etappe Payerne-Payerne am Freitag Elia Viviani(It) gab das Rennen ebenso wie der Schweizer BMC Fahrer Tom Bohli auf. Bester Schweizer wurde in der Königsetappe nach Leysin dem Wohnort des Bahn Nationaltrainer Daniel Gisiger, der Walliser Sébastien Reichenbach als 23. mit 1:03 Min. Rückstand. Der Unterwalliser liegt in der Gesamtwertung vor dem Schluss Zeitfahren als bester Eidgenosse mit 1:23 Min. Rückstand auf dem 25. Platz.(mdy)   Mehr...


71. Tour de Romandie - Omnium Olympiasieger Elia Viviani gewinnt 3. TDR Etappe in Payerne

Elia Viviani gewinnt die 3. Etappe der TDR 2017 in Payern - Foto: Stefano Sirotti Elia Viviani gewinnt die 3. Etappe der TDR 2017 in Payern - Foto: Stefano Sirotti

29.04.2017 04:10:44 Der 28 jährige Bahn Omnium Olympia Sieger von Rio de Janeiro Elia Viviani aus Italien gewann die dritte und mit 187 Km längste Etappe der 71. Tour de Romandie von Payerne nach Payerne im Waadtländischen Hauptort des Bezirk Broye im Sprint des 114 köpfigen Feldes. Der aus Isola della Scala in der Provinz Verona stammende Sky Profi Elia Viviani  verwies dabei seinen Landsmann Sonny Colbrelli und den Deutschen Maximilian Schatzmann auf die Ehrenplätze, und dies nachdem er am Freitagmorgen vor dem Start in Payerne vernehmen musste dass er von seinem Team nicht für den 100. Giro d Italia aufgeboten worden war." Das war keine Rache.Die Nichtberücksichtigung für den Giro war ein taktischer Grund. Ich muss meinem Team für die heutige Unterstützung ein Kränzchen widmen.Sogar Chris Froome unterstütze mich auf dem letzten Kilometer im Kampf um den Tagessieg." sagte der fünffache Bahn Europameister Elia Viviani, der 2015 in Grenchen im Velodrome das EM Meister Trikot im Omnium erobert hatte, aber auf der Strasse in den letzten 13 Monate sieglos war. Seinen letzten Triumpf hatte Viviani im März 2016 bei den drei Tagen von La Panne in einer Etappe in Koksijde in Belgien auf der Strasse feiern können. Alle sieben Schweizer erreichten das Ziel in der gleichen Zeit wie der Sieger im 114 köpfigen Feld, wobei Stefan Küng rund 10 km vor dem Ziel einen Angriff lanciert hatte, der aber diesmal scheiterte. So wurde sein BMC Teamkollege Danilo Wyss im Massenspurt als bester Schweizer als 34. rangiert. In der Gesamtwertung verteidigte der Italiener Fabio Felline sein Leader Trikot vor der 163,5 km langen Königsetappe vom Samstag von Domdidier FR nach Leysin VD hinauf mit Erfolg. Der Gewinner der zweiten Etappe von Aigle nach Bulle, der Thurgauer Michael Albasini liegt als bester Schweizer mit 14 Sekunden Rückstand als neunter nach wie vor auf einem Top-Ten Platz.(mdy)     Mehr...


71. Tour de Romandie - Stefan Küng sorgt in Bulle für den zweiten Schweizer Sieg innerhalb von 24 Stunden

Stefan Küng gewinnt die 2. Etappe der TDR 2017 in Bulle - Foto: Stefano Sirotti Stefan Küng gewinnt die 2. Etappe der TDR 2017 in Bulle - Foto: Stefano Sirotti

28.04.2017 08:41:11 Der 23-jährige Thurgauer Stefan Küng feierte in Bulle 24 Stunden nach dem anderen Thurgauer Michael Albasini bei misserablen Wetterverhältissen bei der Tour de Romandie bereits den zweiten Schweizer Sieg. Auf der wegen Schnee und Regen um 24,2 km verkürzten Strecke, ohne die Abfahrt von Champéry VS ins Rhonetal hinunter, mit Start in Aigle VD, wo bereits der Prolog und der Start der ersten Etappe nach Champéry hinauf rollte übernahm bereits kurz nach dem Start eine vierer Gruppe mit den beiden Belgier Sander Armee und Frederik Veuchelen, dem Ukrainer Andriy Grivko  und dem BMC Fahrer Stefan Küng das Kommando. Nachdem zuerst der neue Bergpreis Leader Armee rund 20 Km vor dem Ziel das Tempo nicht mehr halten konnte war es dann auch um seinen Landsmann Veuchelen geschehen, der nach einem Angriff von Grivko4 km vor dem Zielstrich aus der Entscheidung fiel. So kam es zum Zweier Sprint zwischen dem Astana Exponenten und dem Ostschweizer Stefan Küng denn Stefan Küng mit einer taktischen Meisterleistung für sich entscheiden konnte. Der Einzel Verfolgungs-Weltmeister auf der Bahn von2015 und Mannschafts Weltmeister auf der Strasse mit dem Team BMC hatte bereits am 1. Mai 2015  die 169,8 km lange Tour de Romandie Etappe von La Neueville nach Freiburg gewonnen. Nach mehreren schweren Stürzen und Gesundheitlichen Problemen in den letzten zwei Jahren die ihm den Start an den Olympischen Spielen in Rio verunmöglichten war der Triumpf in Bulle im Greyerzer Hauptort erst der zweite Erfolg in der World Tour für den 1,93 m grossen Küng. " Ich wollte heute unbedingt als erster in der linken Kurve in die Zielgerade einbiegen. Ich wusste dass es auf den letzten 350 Meter leicht Bergauf geht. So konnte ich den Ukrainer von der Spitze aus im Finish besiegen." waren die ersten Worte von Stefan Küng im Ziel. " Das ist definitiv mein schönster Sieg für mich. Das ist eine grosse Erleichterung für mich, nachdem in den letzten zwei Jahren so viel passiert. Das ist auch gut für das Selbstvertrauen." sagte Küng in Bulle weiter, der am Vorabend von seinem Sportlichen Leiter grünes Licht für eine Flucht auf der auf 136,5 km verkürzten Strecke von Aigle ins freiburgische Greyerzerland erhalten hatte die er bei misserablen Wetterverhältnissen erfolgreich durch ziehen konnte. Und wie im Radsport üblich erhielt Stefan Küng im Ziel für seinen Triumpf einen vierstelligen Geldbetrag und nicht einen Muni. Denn zum Vergleich jedes Jahr im November findet in Bulle ein hochkarätiger Internationaler Strassenlauf statt, bei dem der Männersieger jeweils einen lebenden Stier und die Frauensiegerin eine Vachette(Rind) erhält. Letztes Jahr sicherten sich der Kenianer Patrick Ereng und die Schweizer Olympiateilnehmerin Fabienne Schlumpf aus Wetzikon diese sonst nur im Schwingen üblichen Preise in Bulle, wo jedes Jahr der grösste Munimarkt des Landes über die Bühne geht. Mit 20 Sekunden Rückstand auf Stefan Küng und Andriy Grivko gewann der Italienische Top Sprinter Sonny Colbrelli vom Bahrain- Merida Team den Sprint des 105 köpfigen Feldes um den dritten Platz. 
Mit Mathias Frank (41.),Sébastien Reichenbach (51.) Michael Albasini (66.), Tom Bohli(86.), Michael Schär (101.) und Danilo Wyss (105) kamen die anderen sechs Schweizer alle miteinander im Feld ins Ziel. Der Italienische Prologsieger Fabio Felline behielt als Tagessechste das Leader Trikot der 71. Tour de Romandie mit acht Sekunden  Vorsprung vor dem Deutschen Maximilian Schachmann. Michael Albasini als neunter, Mathias Frank als 20. und Sébastien Reichenbach auf Rang 34. liegen mit Rückständen von 14 bis 28 Sekunden vor den letzten drei Etappen aus Schweizersicht am besten im Rennen.(mdy)    Mehr...


71. Tour de Romandie Siebter Streich von Michael Albasini an der Westschweizer Rundfahrt.

Michael Albasini gewinnt in Champéri seine 7. Etappe bei der TDR - Foto: Stefano Sirotti Michael Albasini gewinnt in Champéri seine 7. Etappe bei der TDR - Foto: Stefano Sirotti

26.04.2017 23:18:00 Fabio Felline verteidigte das Leader Trikot von Manfred Dysli Der 36 jährige Thurgauer Michael Albasini ist in Top Form. Nach seinem dritten Platz am Amstel Gold Race, dem fünften Platz an der Fléche Wallonne und Rang sieben bei Lüttich-Bastogne-Lüttich in den letzten zehn Tagen gewann der Orica Scott Profi nun die erste Etappe der 71. Tour de Romandie von Aigle VD in die Walliser Skistation Champéry über173,3 km. Im letzten Jahr bei der Jubiläums Westschweizer Rundfahrt hatte Albasini bei der Schluss Etappe von Ollon VD nach Genf seinen sechsten Etappensieger in diesem UCI World Tour Event feiern können. Mit seinem Spurtsieg  im 58 köpfigen Spitzenfeldes vor dem Italiener Ulissi und dem Spanier Jesus Herrada hisste sich Michael Albasini mit seinem siebten Streich hinter dem Italiener Mario Cipollini (14 Siege) und den beiden Schweizer Radsportlegenden Hugo Koblet (9 x) und Ferdi Kübler (8x) allein an die vierte Stelle in der Liste der Etappenjäger in der Tour de Romandie."Heute musste ich am Anfang im Regen durch beissen. Ich bin positiv ,dass ich mit den besten bis am Schluss auf diesen rund 4000 Höhenmeter mithalten konnte und dann den finalen Schluss Sprint gewinnen konnte." sagte Michael Albasini im Ziel, der am Vortag im verregneten Prolog Zeitfahren über 4,8 km in Aigle wie zahlreiche andere Spitzencraks keine Risiken eingegangen war. Neben Tagessieger Michael Albasini kamen auch der letztjährige TDR achte Mathias Frank als elfter und der Walliser Sébastien Reichenbach als 44 mit dem Spitzenfeld ins Ziel, während die anderen vier Eidgenossen zwischen 3:15 Min- 12:36 Min. einbüssten. Der Ueberraschungssieger des Prolog der Italiener Fabio Felline konnte mit der Spitze mithalten und verteidigte so sein Leader Trikot mit Erfolg. Michael Albasini liegt vor der 160,7 km langen zweiten Etappe von Champéry nach Bulle dem Hauptort des Greyerzerland mit 14 Sekunden an neunter Stelle im Gesamtklassement. Mathias Frank folgt als 20.mit 20 Sekunden Rückstand und Sébastien Reichenbach auf Position 37 mit 28 Sekunden Verspätung. Der grosse Tour Favorit Chris Froome liegt nach seinem diskret gefahrenen Prolog Zeitfahren und dem fünften Platz bei der Bergankunft in Champéry als 39. und 29 Sekunden Rückstand auf Fabio Felline.(mdy)   Mehr...


71. Tour de Romandie: Ueberraschungs Sieg durch den Italiener Fabio Felline im Prolog in Aigle

Fabio Felline gewinnt den Prolog und das gelbe Trikot der TDR 2017 - Foto: Stefano Sirotti Fabio Felline gewinnt den Prolog und das gelbe Trikot der TDR 2017 - Foto: Stefano Sirotti

26.04.2017 07:43:26 Bei schweren Bedingungen mit Regen und  nassen  Strassen begann die 71. Tour de Romandie in Aigle VD mit einem Uberraschungssieg durch den 27 jährigen Italiener Fabio Felline im 4,8 km langen Prolog Zeitfahren. Der aus Turin stammende Felline war in den Saison 2015 und 2016  im Trek-Segafredo Teamkollege des inzwischen zurück getretenen Olympiasieger Fabian Cancellara gewesen. Der vierfache Teilnehmer des Giro war 2016 beim Amstel Goldrace in den Niederlanden schwer gestürzt und hatte sich dabei einen Schädelbasisbruch zu gezogen. Am letzten Sonntag war Felline bei Lüttich-Bastogne-Lüttich mit 14 Sekunden Rückstand auf den Sieger Alejandro Valverde 16. geworden. Nach seinem Triumpf in Aigle mit zwei Sekunden Vorsprung auf den Briten Alex Dowsett und 7 Sekunden vor dem drittklassierten Alexander Edmondson meinte Felline." Ich bin glücklich hier den Prolog in der Tour de Romandie gewinnen zu können. Ich ging als 52. von 152 Fahrer ins Rennen und musste lange warten bis mein Sieg feststand." Bester Schweizer wurde als achter mit 10 Sekunden Rückstand auf den Sieger der ehemalige Junioren Weltmeister in der Bahn Einzel Verfolgung Tom Bohli. Der 23 jährige St. Galler war damit auch der beste Fahrer des US_Amerikanisch-Schweizerischen BMC Team. Der zweite Schweizer Mathias Frank (AG2R La Mondiale) kam als 32. mit 20 Sekunden Rückstand ins Ziel." Es lief mir nicht so schlecht. Aber die Bedingungen waren wegen dem Regen für uns alle schwierig. Jetzt hoffe ich dass es mir morgen auf der ersten Bergetappe von Aigle nach Chambéry VS besser läuft. Zum Glück sind meine Schürfungen und Prellungen die ich mir am Montag auf einer Trainingsfahrt hier in Aigle zugezogen habe nicht so schlimm." war der Kommentar des Luzerner Spitzenfahrer im Ziel. Stefan Küng der vor zwei Jahren in Freiburg eine Etappe der Tour de Romandie gewonnen hatte und darauf am Giro schwer gestürzt war benötigte als 34. drei Zentels Sekunden mehr als Frank. Danilo Wyss folgte als 41. und Michael Albasini als 55. " Ich habe heute bei diesen nassen Bedingungen nichts riskiert. Jetzt hoffe ich je nach Ausgang der morgigen Bergetappe ins Wallis auf ein Spitzenresultat in Bulle und Payerne." war vom Ostschweizer Michael Albasini zuhören der an Ostern beim Amstel Goldrace in Holland als dritter hinter den beiden Ex-Weltmeister Philippe Gilbert und Michal Kwiatkowski auf das Podest gefahren war, und bei Lüttich-Bastogne-Lüttich siebter geworden war. Der grosse Favorit und zweimaliger Sieger der Westschweizer Rundfahrt sowie dreimaliger Gewinner der Tour de France der Brite Chris Froome fuhr ein diskretes Rennen. Als 78. büsste Froome  29 Sekunden auf den Sieger ein.(mdy)   Mehr...


9. Grand Prix Mobiliar Ostermontag-Radrennen in Kiesen - Nico Selenati gewinnt den Grand Prix Mobilar

Nico Selenati gewinnt das Ostermontag-Radrennen in Kiesen 2017 - Fotos: Hedy Jacobs Nico Selenati gewinnt das Ostermontag-Radrennen in Kiesen 2017 - Fotos: Hedy Jacobs

18.04.2017 21:56:03 Spannenden Radsport wurde beim 9. Grand Prix Mobiliar mit Start und Ziel in Kiesen gezeigt. Vor zahlreichen Zuschauern verlief das Hauptrennen der Elite/Amateure von Beginn weg äusserst animiert. In der ersten Hälfte entwickelte auf dem flachen und schnellen Parcour rund um Kiesen ein regelrechtes Ausscheidungsrennen. Zu Rennhälfte der 104 km konnte sich eine grössere Gruppe vom Feld lösen. Zahlreiche Fahrer gingen nun in die Offensive und das Rennen verlief äusserst spannend. Es bildete sich sechs Mann starke Spitzengruppe. Von dieser Spitzengruppe konnte sich niemand entscheidend absetzen und so kam es zu einer Sprintentscheidung um den Tagessieg. Nico Selenati (Team MG Project) war der schnellste Sprinter und konnte den 9. Grand Prix Mobiliar für sich entscheiden. Im zweiten Rang klassierte sich Siarhei Shauchenka (Centre Mondial du Cyclsime) vor dem Berner Elitebiker Lukas Flückier (Swiss National Team MTB) als Dritter. Die nächsten Verfolger trafen mit 24 Sekunden Rückstand auf den Sieger Selanati im Ziel ein.   Mehr...


52. Rad Strassenrennen Amstel Gold Race - Philippe Gilbert gewinnt vor Michal Kwiatkowski und Michael Albasini

Michael Albasini wird 3. beim Amstel Gold Race 2017 in Valkenburg - Foto: Stefano Sirotti Michael Albasini wird 3. beim Amstel Gold Race 2017 in Valkenburg - Foto: Stefano Sirotti

16.04.2017 21:13:34 Der belgische Strassen Weltmeister von 2012 in Valkenburg, NL Philippe Gilbert gewann nach 2010,2011 und 2014 zum vierten Male den Niederländischen Frühlingsklassiker das 52. Amstel Gold Race.Nach den 264,6 km von Maastricht nach Berg en Treblijt/Valkenburg über insgesamt 32 Hügel triumpfierte im zweier Sprint der Belgische Meister Philippe Gilbert vor dem Polnischen Weltmeister von 2014 und dem Gewinner von Mailand-San Remo 2017 Michal Kwiatkowski, der 2015 am Amstel Gold Race die Siegesblumen in Empfang nehmen konnte. " Ich bin Happy hier, wo ich vor fünf Jahren Weltmeister geworden bin zum vierten Mal den UCI World Tour Event, das Amstel Gold Race gewinnen zu können." waren die ersten Worte des früheren BMC Spitzenfahrer Philippe Gilbert im Ziel, der jetzt im Quick-Step Floors Team seine Brötchen verdient, und das Rennen trotz einer bei einem Sturz erlittenen Nierenver-letzung das Rennen siegreich gestalten konnte. Gilbert muss aber jetztwegen seiner Verletzung am Mittwoch auf die Flèche Wallone und am Sonntagauf den Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich in seiner Heimat verzichten. Rekordsieger des Amstel Gold Race in der Region Süd Limburg bleibt mit fünf Erfolgen der frühere Holländische Spitzenfahrer Jan Raas. Als dritter mit nur 10 Sekunden Rückstand auf das Weltmeisterliche Duo Gilbert-Kwiatkowski eroberte der Schweizer Michael Albasini den dritten Podestplatz in einem tollen Sprint vor dem Australier Nathan Haas und dem Spanier Jose Rojas." Ich bin glücklich hier meinen ersten Podestplatz herausfahren zu können. Denn an diesem Rennen war ich zuvor noch nie in die Top-Ten gefahren.   Mehr...


Zahner holt sich in Affoltern den grössten Osterhasen - Nach zehn Jahren Unterbruch gewinnt der Crossler wieder das Elite-Rennen

Simon Zahner gewinnt den GP Osterhast in Affoltern 2017 - Foto: Werner Jacobs Simon Zahner gewinnt den GP Osterhast in Affoltern 2017 - Foto: Werner Jacobs

16.04.2017 16:49:48 Nach dem GP Osterhas, der am Ostersamstag in Affoltern a/A zum 38. Male ausgetragen wurde, kann man sich zu Recht fragen, ob Simon Zahner nun ein Crossler oder ein Strassenfahrer ist. In beiden Disziplinen hat der Zürcher Oberländer eine Durststrecke hinter sich. Während er im Cross weiterhin auf einen bedeutenden Sieg wartet, holte sich Zahner in Affoltern mit dem ersten Platz beim GP Osterhas erstmals einen Erfolg in einem Kriterium. «Als junger Elite-Fahrer war ich in den Kriterien recht gut. Dann konzentrierte ich mich auf die Strassen- und auf die Querfeldeinrennen. Dass mir in Affoltern nun wieder ein Sieg in einem Kriterium gelang, macht mich zufrieden und glücklich», stellte Zahner am Ostersamstag zufrieden fest. Nach einem zehnjährigen Unterbruch - 2007 hatte Zahner in Affoltern gewonnen - holte er sich zum zweiten Male den Sieg im GP Osterhas und damit auch den grössten Schoggi-Hasen. In Affoltern gibt es für die Besten bei der Siegerehrung nämlich keine Blumen, sondern Schoggi-Hasen. Zahner wartete mit einer starken Fahrweise auf: Er war meistens dabei, wenn einer der zahlreichen Vorstösse lief. Mitunter preschte er selber aus dem Felde vor. Dank dieser kämpferischen Fahrweise lag Zahner am Schluss mehr als 30 Punkte vor Jan-Andre Freuler und dem Ostschweizer Damian Lüscher (Weinfelden).   Mehr...


71. Tour de Romandie - Erneut erstklassike Besetzung an der Westschweizer Rundfahrt

Start zur Tour de Romandie am 25.4.2017 in Aigle Start zur Tour de Romandie am 25.4.2017 in Aigle

16.04.2017 16:14:16 Die 71. Tour de Romandie rollt vom Dienstag, 25. April  bis am Sonntag, 30. April 2017 über die Westschweizer Strassen. Der neben der Tour de Suisse einzige Event der UCI in der World Tour in der Schweiz weisst auch dieses Jahr eine hochklassige Besetzung auf. Neben den 18 World Tour Teams startet diesmal zusätzlich mit einer Wildcard ausgestattet die belgische Equipe Wanty-Groupe Gobert als 19.Equipe. Nicht mehr dabei ist 2017 das inzwischen aufgelöste Westschweizer IAM Team und die Solothurner Equipe Roth-Akros  aus Obergerlafingen, die in diesem Jahr den Abstieg in die dritte UCI Stärkeklasse Continental Team vollzogen hat. 
Gestartet wird die Westschweizer Rundfahrt am 25. April in Aigle VD mit einem 4,8 km langen Prolog Zeitfahren. Auf dem insgesamt 707,180 Km langen Parcours haben die 152 Radprofis bis am Schlusstag in Lausanne mit dem 17,880 km langen Schluss Zeitfahren nicht weniger als 9455 Höhenmeter zurück zulegen.   Mehr...


Bikeprofi Marcel Wildhaber gewinnt das 2. RMVZOL-Verbandsrennen in Wangen beim VC Volketswil

14.04.2017 18:16:00 

Das bei schönstem Frühlingsabendwetter durchgeführte zweite RMVZOL-Verbandsrennen in Wangen war von knapp 70 Rennfahrern genutzt worden, wobei neben den vielen Nachwuchs- und Hobbyfahren auch viele der Top-Radsportathleten der Region am Start waren.

Die Elite-Fahrer liessen auf dem schnellen 41 Km-Parcours von Wangen über Kindhausen, Volketswil und zurück nach Wangen und dem Aufstieg zum Ziel beim Parkplatz an der Kindhauserstrasse den Hobbyfahrer im Schlussprint Chance.

Den Sprint um den Sieg sicherte sich Marcel Wildhaber vom Scott-Sram MTB Racing Team / VC Eschenbach vor Jan Freuler, Maloja Pushbikers, Gian Friesecke Team Voralberg / VC Hittnau knapp vor Yves Cove dem ersten Mastersfahrer vom Steiner Bäckerei Wetzikon-Colnago Hobbyfahrer-Team gefolgt von Konny Looser, Fabian Giger, Simon Zahner, Michael Wildhaber, Ahmad Wais und Emanuell Müller. Als erster Junir platziertes sich Yves Kunen auf dem 19. Platz.

Bei den U17-Anfängern gewann der Rheintahler Stiven Tühr RV Altenrhein vor Dario Lillo, Tower Sport-VC Eschenbach und Andrin Bisig.  Alessia Bisig gewann bei den Frauen, da die Elite-Frauen  Nicole Hanselmann und Jutta Stienen das längere und schnellere Open-Rennen als Trainings nutzten.

Bei den Schülern ist der Saison noch nicht richtig losgegangen, so dass nur 3 Fahrer am Start waren, es gewann Thierry Gafner vom VC Eschenbach vor Livio Niderberger, VC Volketswil und Alain Gafner, VC Eschenbach.

Resultate: http://my4.raceresult.com/71799/results?lang=de#0_00A1C7

 

Das nächste Rennen finden am Mittwoch, 3. Mai 2017 in Isikon beim VC Hittnau auf der Strecke Isikon-Gündisau-Schalchen-Hermatswil-Grüter statt. Start: 19:00.
Online-Anmeldung: http://my1.raceresult.com/67835/registration?lang=de

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Der belgische BMC-Fahrer und Olympiasieger Greg Van Avermaet gewinnt Paris - Roubaix im Spurt vor dem Tschechen Zdenek Stybar und Sebastian Langeveld

Paris-Roubaix Podium - 1. Greg Van Avermaet (Mitte), Zdenek Stybar (links), Sebastian Lageveld (rechts) - Foto: Stefano Sirotti Paris-Roubaix Podium - 1. Greg Van Avermaet (Mitte), Zdenek Stybar (links), Sebastian Lageveld (rechts) - Foto: Stefano Sirotti

10.04.2017 21:46:00  Auf den letzten Kilometer setzten sich Belgier Greg van Avermaet, der Tschech Zdenek Stybar und der Holländer Sebastian Langeveld von ihren Verfolgern ab und verwalteten bis sie auf der Rennbahn von Roubaix waren einen komfortablen Vorsprung auf ihre Verfolger. Auf der Rennbahn begann aber eine spekulative Langsamfahrt der ganzen Gruppe um die beste Ausgangsposition, so dass 300m vor dem Ziel auch noch der Belgier Jasper Stuyven und der Italiener Gianni Moscon zu Spitze aufschliessen konnten und den Sprint um den Tagessieg neu aufmischten. Greg van Avermaet, der zuerst plötzlich eingeklemmt war, aber die besten Beine hatte konnte sich aber auf den letzten 200 Metern klar durchsetzen und gewann schlussendlich mit klarem Vorsprung vor Zdenek Stybar und Sebasitan Langeveld. Zusammen mit van Avermaet konnten sich auch seine zwei Schweizer Helfer Martin Elmiger und Stefan Küng freuen, beide stürzten allerdings und gaben das Rennen auf. Der Thurgauer Küng hatte bei seinem Sturz doppeltes Pech, ihm fuhr der Mannschaftswagen von AG2R über den Arm. Küng fuhr zuerst noch weiter, aber gab danach mit starken Schmerzen das Rennen auf.Der Trau von Tom Boonen, bei seinem letztes Paris-Roubaix seinen 5 Sieg zu realisieren ging nicht in Erfüllung, er wurde Rang 13 und muss seine vier Paris-Roubaix-Siege weiterhin mit seinem Landsmann Roger de Vlaeminck (69) teilen.   Mehr...


Knapper Sieg durch MTB Profi Fabian Giger beim Prolog-Zeitfahren der RMVZOL-Verbandsmeisterschaft 2017 in Ermenswil

Fabian Giger im Ziel - EZF Ermenswil - Diemberg - Foto: Werner Jacobs Fabian Giger im Ziel - EZF Ermenswil - Diemberg - Foto: Werner Jacobs

06.04.2017 08:06:20  Der Vorjahres-Sieger Fabian Giger wiederholte seinen Vorjahressieg beim 4.2 Km-Prologzeitfahren von Ermenswil nach Diemberg in einer Zeit von 6 Minuten und 25,31 Sekunden mit einem Vorsprung von nur 84 Hundertstel-Sekunden vor dem Basler Emanuel Müller, 2.78 Sekunden vor Yves Covi und 11.39 Sekunden vor Gian Friesecke. Bei den Frauen gewann Jutta Stienen, bei den U17-Anfängern Dario Lillo und bei den U15-Schülern gewann Annika Liehner.   Mehr...


Philippe Gilbert gewinnt die Ronde van Vlaanderen 2017

Foto Heinz Zwicky Foto Heinz Zwicky

02.04.2017 18:42:18 Der Belgische Ex- Weltmeister Philippe Gilbert gewinnt die 101. Ronde van Vlaanderen solo nach einem Angriff aus der 19 Fahrer zählenden Spitzengruppe bei der zweiten Durchfahrt der Oude Kwaremont und gewinnt vor seinem Landsmann un Mitfavoriten Greg van Avermaet und dem Niederländer Niki Terpstra.
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Kevin Jost holt beim Hindelbanker Frühlingsrennen den 10. Tagessieg und

01.04.2017 20:15:45 Der 30 jährige Berner Oberländer Kevin Jost gewann nach dem dritten Rennen der 39. Hindelbanker Frühlingsrennen auch das Schlussrennen, das nebenbei auch als erster Lauf für die Regionalmeisterschaft des Verbandes BOE zählte. Damit feierte der frühere Spitzenfahrer und Zeitfahrer Spezialist des aufgelösten Hägendorfer EKZ Racing Team bereits den 10. Tagessieg in dieser beliebten Frühlingsrennserie, für die das Ersiger Rämsi Team mit Hans Ulrich Ramseier und Walter Leibundgut an der Spitze verantwortlich ist." Ich finde diese Rennserie mit diesen Trainings Rennen am Anfang der Saison eine sehr gute Sache. Ich komme immer gerne an diese Rennen." widmete Kevin Jost, der nach 2015 und 2016 zum dritten Male in Serie die Gesamtwertung für sich entscheiden konnte den Organisatoren ein Kränzchen. Den Startlauf hatte der Junioren Bahn Weltmeister von 2016 im Madison der Ittiger Marc Hirschi gewonnen,den zweiten der Madiswiler Dominic vonBurg, ehe dann Kevin Jost die beiden letzten Etappen für sich entscheiden konnte. In der Hauptkategorie der Frauen feierte Marlen Reusser vom RV Ersigen am Schlusstag einen souveränen Solosieg. Da die Bernerin nur am Schlusstag am Start war, ging der Gesamtsieg an die zweite des Finallaufes Carmen Bucher vom Oensinger Triteam. Bei den Junioren gewann der Baselbieter Laurin Bachmann den Final Event und der Stadtberner Thomas Steiner Hefti das Schlussklassement. Am meisten Teilnehmer stellten sich jeweils bei den Hobby A Fahrer dem Starter.  Mit 53 Fahrer waren am Schlusstag über ein Drittel der 152 Teilnehmer in dieser Kategorie am Start. Der Winterthurer Yves Corti siegte mit einer Minute Vorsprung vor dem Berner David Heller und  gewann damit auch die Gesamtwertung vor Heller. Mit vier Tagessiegen war der Gewinner der Hobbyfahrer B und Vereinspräsident des RV Ersigen Adrian Locher der erfolgreichste Fahrer der 39. Hindelbanker Frühlingsrennen. Mit Total 489 Starts in allen vier Prüfungen war Chef Organisator Hans-Ulrich Ramseier sehr zufrieden." Nur am dritten Samstag hatten wir wegen den schlechten Wetterbedingungen  mit 54 Fahrer eine schlechte Beteiligung. Am meisten Teilnehmer waren beim zweiten Rennen, wo wir den Rekord von 2009 mit 161 Fahrerinnen und Fahrer egalisieren konnten am Start." war vom Chef nach Rennschluss zu hören.(mdy)   Mehr...


3. Aargauer Challenge in Rüfenach - Marc Hirschi der Nachbar von Fabian Cancellara fuhr allen davon

Marc Hirschi fuhr an der Aargauer Challenge allen davon  - Foto: Werner Jacobs Marc Hirschi fuhr an der Aargauer Challenge allen davon - Foto: Werner Jacobs

19.03.2017 18:28:13 Bei der dritten Aargauer Challenge einem 103,4 km langen Strassenrennen in Rüfenach in der Nähe von Brugg für Amateure siegte der 18 jährige Ittiger Marc Hirschi vom BMC Development Team mit 44 Sekunden Vorsprung vor seinem letztjährigen Teamkollegen Robin Froidevaux vom Solothurner Team Roth-Akros und 58 Sekunden vor dem Tessiner Nicholas Rinaldi. Marc Hirschi der im letzten Sommer zusammen mit Reto Müller in Aigle VD Junioren Weltmeister im Madison auf der Bahn geworden war gilt als eines der grossen Talente im Schweizer Strassen Radsport.Hirschi der nur wenige Hundert Meter von Fabian Cancellara entfernt in Ittigen BE wohnhaft ist, arbeitete bis ende der letzten Saison rund sechs Jahr mit seinem Trainer Ueli Kohler zusammen, dem Teamchef des Obergerlafinger Roth-Akros Babyteam, der ihn einst als Schüler endeckt hatte. Nach seinem Coup in Rüfenach, wo Marc Hirschi seiner Konkurrenz auf den letzten 20 Km auf-und davon fuhr und einen eindrücklichen Solosieg feierte sagte UeliKohler. " Ich gönne Marc Hirschi den Sieg. Gegen ihn war heute kein Kraut gewachsen auch meine sieben Fahrer hatten keine Chance." Marc Hirschi hatte in den letzten acht Tagen eine intensive Woche hinter sich. Am letzten Sonntag musste er beim Rabobank Strassenrennen in Rucphen in Holland, wo im Winter immer ein Internationales Quer stattfindet als praktisch jüngster Fahrer im neuen Team Helferdienste leisten. So auch am Mittwoch an einem Rennen in Belgien, eher er dann zum Abschluss seiner kleinen Benelux Tour am Freitag in Handzame.Be in Westflandern den achten Platz erneut in einem flachen Rennen belegte." Heute hielt ich mich auf der ersten Rennhälfte als Lukas Rutishauser,Yuri Marsico und der Deutsche Arne Burkhardt in Front lagen noch zurück. Dann ergriff ich zusammen mit Jöel Suter und Robin Froidevaux die Verfolgung des Spitzentrio und attackierte dann eingangs der zwei letzten von elf Runden. Am Anfang hatte ich noch Angst dass ich wieder eingeholt werde,doch dann lief alles Optimal." waren die ersten Worte von Marc Hirschi zu seinem Coup im Rüebliland, nachdem er schon vor zwei Wochen das erste von vier Frühlings Rennen in Hindelbank gegen einige Elitefahrer gewonnenn hatte. Auf seinen nächsten Einsatz angesprochen erzählte Hirschi weiter. In einer Woche fahre ich mit der U 23 Nationalmannschaft im Nationencup Gent- Vevelgem.Eines der Frühjahres Ziele ist aber auch Lüttich-Bastogne-Lüttich."gab der Tagessieger weiter zu Protokoll. Mit Robin Froidevaux (2.),Lois Dufaux, dem Sohn des früheren Weltklasse-fahrer Laurent Dufaux als siebter und Jonas Döring als zehnter stellte das Roth -Akros Team insgesamt drei Fahrer in den Top Ten, während der Bahn Verfolgungs Junioren Weltmeister von 2016 Stefan Bissegger trotz offensiver Fahrweise am Schluss nur den 26. Platz am Schluss des Feldes belegte.Im 84,6 km langen Frauenrennen das als erster von sieben Läufen zum Internationalen Schweizer Frauen Cup, denn es bereits seit 19 Jahren gibt, kam es zu einem dreier Sprint um den Tagessieg. Die Spurtstarke Zugerin Désirée Ehrler vom RMV Cham Hagendorn schlug dabei die letztjährige Gesamtsiegerin des  Frauencup Martina Weiss aus Sulz AG und die Allschwilerin Marcia Eicher, die beide für das neue RE/MAX Cycling Team fahren und konnte so vom Präsidenten und Initianten  dieses Wettbewerbes Ernst Kobel das Leader Trikot in Empfang nehmen. Mit 12 Sekunden Rückstand wurde Sandra Weiss, die Zwillingsschwester der Tageszweiten Martina Weiss vierte und die Deutsche Christa Riffel, der Pechvogel des Tages fünfte. Bereits am 15. April geht es beim traditionsreichen Grand Prix Osterhas in Affoltern am Albis in die zweite Runde im Cup. Weiter zählen auch das Strassenrennen in Oberwangen(TG) am 7. Mai, der GP Luzern in Pfaffnau am 13. Mai, die Berner Rundfahrt in Lyss am 20. Mai, das Strassenrennen in Steinmaur am 18. Juni und der GP Oberbaselbiet in Zunzgen,BL als Finalevent für das Gesamtklassement des International ausgeschriebenen Frauencup der Strassen Radrennfahrerinnen. (mdy)     Mehr...


Der Pole Michal Kwiatkowski gewinnt die erste Frühjahrs-Klassik Mailand - Sanremo knapp for Peter Sagan

Sprint um den Sieg bei Mailand-Sanremo 2017 - Mitte Michal Kwatkowsi, links Sagan, rechts Alaphilippe - Foto: Stefano Sirotti Sprint um den Sieg bei Mailand-Sanremo 2017 - Mitte Michal Kwatkowsi, links Sagan, rechts Alaphilippe - Foto: Stefano Sirotti

19.03.2017 07:49:00  Im Sprint der dreiköpfigen Spitzengruppe setzt er sich etwas überraschend gegen den Top-Favoriten Peter Sagan durch. Dritter wird Julian Alaphilippe aus Frankreich.   Mehr...


RMVZOL-Frühlingsrennen in Rüfenach - Der Aargauer Manuel Zobrist setzte sich durch - Verregneter Aufgalopp zur Aargauer Challenge

18.03.2017 22:27:07 Einen verregneten Auftakt nahm am Samstag in Rüfenach bei Brugg die diesjährige Aargauer Challenge. Während des ganzen über 47 km führenden Rennens, das zum «Frühlingscup» des Zürcher Oberländer Verbandes RMVZOL zählte, regnete es. Der Aargauer Manuel Zobrist (Rupperswil) holte sich vor Vorjahressieger Gian Frisecke (Wila ZH) den Sieg. Der Auftakt ins erste Rennwochenende auf Schweizer Strassen wurde alles andere als eine Frühlingsfahrt. Während des ganzen, über fünf Runden oder 47 km führenden Rennens regnete es unterbrochen. Gleichwohl nahmen 50 Fahrer dieses als «Frühlingscup» bezeichnete Rennen in Angriff. Angesichts der misslichen Witterungsbedingungen ein beachtliches Feld. Vorstösse wurden erst auf den beiden Schlussrunden gefahren. Vorjahressieger Gian Friesecke, der in dieser Saison fürs österreichische Team «Voralberg» fährt, und Manuel Zobrist (Rupperswil), der Erste des Gesamtklassements der letztjährigen Brugger Abendrenn-Saison, konnten sich aus dem Feld lösen. Bei der letzten Passage des «Totengässlis», der einzigen bedeutenden Steigung auf dem sonst mehrheitlich flachen Rundkurs, vermochte sich Zobrist von seinem Gegner zu lösen. Mit gut 100 Metern Vorsprung holte sich der 20-jährige den Sieg. «Gleich beim ersten Renneinsatz zu gewinnen ist schön. Ich hoffe, dass ich in der neuen Saison auf der Strasse in der Elite-Kategorie vorne mithalten kann. Da ich bereits zweimal im Trainingslager war, sollte mir dies gelingen», war Zobrist mit seinem Erfolg zufrieden. In seiner Juniorenzeit war Zobrist in erster Linie Biker gewesen. Und auch die Elite-Qualifikation schaffte er im Mountainbike. Trotzdem steht für den Aargauer fest: «Ich möchte als Strassenfahrer reüssieren».   Mehr...


Die Hindelbanker Frühlingsrennen rollen bereits zum 39.Mal - Dominik von Burg gewinnt die zweite Etappe

15.03.2017 12:14:55 

Bereits zum 39. Mal rollen in diesem Jahr die Hindelbanker Frühlingsrennen, für die der aktive RV Ersigen federführend ist. Das erste Rennen dieser Saison wurde in der Hauptkategorie vom Junioren Bahn Weltmeister 2016 in Aigle vom Ittiger Marc Hirschi gewonnen, der auf diese Saison vom Obergerlafinger Roth Team zum BMC Development Team gewechselt hat. Wegen der Rabobank Classique in Ruphen,NL verzichtete Hirschi auf die zweite Etappe der Hindelbanker Frühlingsrennen.So konnte der Bahn-und Strassenfahrer Dominik von Burg aus Madiswil bei idealen Bedingungen einen Spurtsieg nach 80 Km und fünf Runden vor Pascal Weber und Luca Cairoli feiern. Von Burg fährt in diesem Jahr neu für das Team Humard-Velo Passion der Equipe des früheren Rad Profi Jocelyn Jolidon aus Saignélegier JU, nachdem seine letztjährige Equipe das Hägendorfer EKZ Racing Team ende 2016 aufgelöst wurde.Die erste Etappe des traditionsreichen Hindelbanker Frühlingsrennen hatte beiden Frauen die Flawilerin Meret Zimmermann gewonnen, die am zweiten Renntag wieder Männersieger Marc Hirschi nicht am Start war. So gewann die junge Lokalmatadorin Nöelle Buri vom RV Ersigen das zweite Rennen vor den beiden Triathletinnen Carmen Bucher und Ladina Buss vom Tri Team Oensingen. (mdy)

 

 

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Die «Aargauer Challenge» macht den Saisonauftakt - Zum dritten Mal Strassenrennen mit Start und Ziel in Rüfenach AG

Aargauer Challenge 2016 Aargauer Challenge 2016

12.03.2017 15:14:00 

Am kommenden Sonntag, den 19.März, wird mit der «Aargauer Challenge» mit Start und Ziel in Rüfenach beiBrugg AG in die Strassensaison 2017 der Radsportler gestartet. Das von einerInteressengemeinschaft zusammen mit Swiss Cycling Aargau organisierte Rennenwird zum dritten Male ausgetragen.

Wie in den beiden letzten Jahrenwird die Prüfung auf der von den bereits seit Mitte Februar laufendenTrainingsrennen her bekannten «Haselrundstrecke» ausgetragen. Auf dem RundkursRüfenach-Riniken-Remigen-Rüfenach geht es am Sonntagmorgen um 8.30 Uhr mit demRennen der Anfänger (U-17) los. Um 11.00 Uhr starten die Junioren (U-19) zuihrem Rennen, das über neun Runden (84,6 km) führt. Im gleichen Rennen wie dieJunioren fahren auch die Frauen mit.

Die Frauenprüfung zählt wiederumzum Schweizer Frauencup. Bei den ersten beiden Austragungen der «AargauerChallenge» war das Frauenrennen einer der Höhepunkte des Renntages. Auchdiesmal wird wieder mit einer starken Beteiligung der Amazonen gerechnet. Dasneu formierte Frauen-Team «RE/MAX-Cycling Team» möchte den Sieg nur allzu gernean ihre Fahnen heften. Völlig ausgeschlossen ist das nicht, fährt doch indiesem Team Vorjahressiegerin Riccarda Mazzotta mit.

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Frauen fahren als RE/MAX-Cycling Team weiter - Sechs Fahrerinnen im einzigen Frauenteam der Deutschschweiz

Rad-Frauenteam RE/MAX (von links) Marcia Eicher (Allschwil BL), Martina und Sandra Weiss (beide Sulz AG), Riccarda Mazzotta (Biel), Julia Scheidegger (Marbach) und Michelle Andres (Hägglingen AG). Rad-Frauenteam RE/MAX (von links) Marcia Eicher (Allschwil BL), Martina und Sandra Weiss (beide Sulz AG), Riccarda Mazzotta (Biel), Julia Scheidegger (Marbach) und Michelle Andres (Hägglingen AG).

11.03.2017 21:24:46 Als «BH-Cycling Team» waren vor Jahresfrist sechs Frauen radsportlich unterwegs. Nachdem sich am Ende der Saison 2016 die Team-Verantwortlichen zurückzogen, ergriffen die Radlerinnen selber die Initiative und riefen das «RE/Max-Cycling Team» ins Leben. Sechs Fahrerinnen umfasst das wichtigste Frauenteam der Schweiz, das weiterhin einen starken Bezug zum Kanton Aargau hat. 
Es kam nicht ungefähr, dass kürzlich am gleichen Ort wie vor Jahresfrist, nämlich in den Räumlichkeiten der Garage Sommer in Remigen, die Team-Vorstellung stattfand. Bereits vor Jahresfrist fand die Teamvorstellung amgleichen Ort statt. Die wichtigste Aenderung ist zweifellos, dass aus dem letztjährigen «BH-Cycling Team» auf diese Saison das «RE/Max-Cycling Team»wurde. Trotz dieser Namensänderung ist nicht nur der Ort der Team-Vorstellung,sondern vieles anderes gleich wie letztes Jahr geblieben. So bringt die Baselbieterin Marcia Eicher (Allschwil) mit mehr als 20-jähriger Renntätigkeit viel Erfahrung ins Team. Sie war auch dafür besorgt, dass die Frauschaft vom letzten Jahr zusammenblieb. «Als feststand, dass es das Team nicht mehr im gleichen Rahmen geben würde, machte ich mich zusammen mit anderen Fahrerinnen auf dieSuche nach neuen Strukturen und Sponsoren. Für uns Fahrerinnen war klar, dass wir zusammenbleiben wollten. Und das haben wir geschafft». MitRE/MAX-Immobilien konnte ein neuer Hauptsponsor und mit den Trek-Fahrrädern, vertreten durch Manna-Radsport (Mählin), ein neuer Ausrüster gefunden werden. Mit Schnetzler Immobilien AG (Kaisten) und RichnerStutz (Villmergen) sind weitere Firmen aus dem Aargau als Sponsoren dabei.    Mehr...


Neuauflage des Grand Prix Amerigo am 27. August in Kriegstetten

01.03.2017 19:13:42 Der im November 1979 gegründete Veloclub  Victoria Gerlafingen war zuerst eine Untersektion des ortsansässigen Fussballclub A.S.I Superga und nahm im Jahre 1984 unter der Leitung von Angelo Castelli den heutigen Namen Veloclub Victoria Gerlafingen als selbstständiger Verein an. Erstmals im Jahre 1994 wurde das Interkantonale Zeitfahren für alle Kategorien des Schweizerischen Radfahrerbundes(SRB), der heute Swiss Cycling heisst für die Kantone Solothurn, Basel Stadt, Basel Land und Zürich mit Start-und Ziel in Gerlafingen ausgetragen.   Mehr...


Club Maillot d`Or ehrte in Grenchen drei Junioren Weltmeister

Club Maillot d Or Ehrung - Marc Hirschi mit Daniel Curchod (link) und Maillot d Or Präsidentin: Els Gassmann (rechts) Club Maillot d Or Ehrung - Marc Hirschi mit Daniel Curchod (link) und Maillot d Or Präsidentin: Els Gassmann (rechts)

16.01.2017 07:58:00 Im Grenchner Airport Hotel vergab der Club Maillot d`Or seine Preise für das Jahr 2016 an drei aktuelle Junioren Weltmeister. Wie im Vorjahr gewann der Ittiger Marc Hirschi die Gesamtwertung der neunteiligen Gesamtwertung der Challenge. Mit dem Prix Jeunesse wurde als Nachfolger der MTB U 23 Cross Weltmeisterin von 2015 Ramona Forchini, der 3000 m Junioren Weltmeister in der 3000 m Bahn Einzel Verfolgung in Aigle der Ostschweizer Stefan Bissegger ausgezeichnet. Der Club Maillot d `Or wurde vom früheren Lysser Radsportförderer und ehemaligen Präsidenten von Swiss Cycling Fritz Bösch gegründet. Als Ehrenpräsident wirkt der BMC-und YB Chef Andi Rihs. Der Club Maillot d `Or, der den Schweizer Rad Sport Nachwuchs auch im vergangenen Jahr mit über 41 OOO Franken unterstützt hat wird seit drei Jahren von der früheren Chefin des Dagmerseller Vorzeige Rad Quers Els Gassmann geführt.

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Aus Velodrome Suisse wird Tissot Velodrome

17.12.2016 09:49:33  Vom 1. Januar 2017 an heisst das  Velodrome Suisse in der Uhrenstadt Grenchen neu Tissot Velodrome. Dies wurde an einer Medienkonferenz im Schweizer Nationalstadion, das am 21. Juni 2013 eröffnet wurde bekannt ".Der zur Swatch Groupe gehörende Uhrenhersteller Tissot aus Le Locle im Neuenburger Jura war bereits von Anfang an ein wichtiger Partner im Velodrome Suisse." errinnert der grosse Radsportförderer und Präsident der Stiftung Velodrome Suisse Andy Rihs bei der Bekanntgabe des Deal mit dem Tissot CEO Francois Thiébaud. "Das ist eine hervorragende Ergänzung. Tissot ist sehr mit dem Radsport verbunden. Jetzt auch noch als neuer Namensgeber unseres Velodrome Suisse. Tissot profitiert im Gegenzug aber auch von der Zeitmessung auf unserer Rennbahn und kann wichtige Test durchführen und so die Technik laufend verbessern und weiter entwickeln." war von Andy Rihs zu seinem neusten Coup in Erfahrung zu bringen. Erst vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass das BMC Strassen Pro Tour Team von Andy Rihs eine mehrjährige Partnerschaft mit dem Swatch Konkurrenten Tag-Heuer ein gegangen sei. Rihs lobte bei dieser Gelegenheit die Verbundenheit mit der Swatch Group. "Wir sind immer auf der Suche nach Geld. Schliesslich sind wir nicht Manchester United." scherzte Andy Rihs der zusammen mit seinem Bruder Hansueli auch Besitzer des Berner Fussball Club Young Boys ist. Rihs vergass auch nicht die grosse Arbeit des Velodrome Geschäftsführer Peter Wirz zu verdanken,der bereits schwarze Zahlen in der Betriebsrechnung schreiben kann.Andy Rihs freute sich auch auf den gelungenen sportlichen Start in Grenchen, vor allem über den Stunden Weltrekord des australischen BMC Profi Rohan Dennis, die gelungene Bahn Europa Meisterschaften 2015 und die diversen UCI Bahn Events  mit Weltklassebeteiligung.  Der Grand Chef von Tissot Francois Thiébaud erwähnte auch, dass seine Firma seit diesem Jahr  offizielle Zeitmesser der Tour de France, der Vuelta und aller Rennen der ASO ist. " Wir waren zuvor bereits von 1988 -1992 schon einmal an der Tour de France für die Zeitmessung verantwortlich gewesen. Daneben sind wir auch für die UCI bei allen Weltmeisterschaften wie Strasse,Bahn, Mountain Bike und Cyclocross für die Zeitnahme verantwortlich. Es freut uns natürlich dass wir nun im Velodrome Suisse,dem Zentrum des Schweizer Radsport noch mehr präsent sein werden. Das passt einfach." war von Francois Thiébaud in Erfahrung zubringen.Uber die finanzielle Beteiligung und über die Dauer des Vertrag wollten sich beide Parteien nicht äussern."Ich kann nur sagen dass der Vertrag längerfristig läuft. " war vom Velodrome Geschäftsführer Peter Wirz, der zusammen mit seiner Stellvertreterin und Medienchefin Michèle Tanner für die Schweizer Bahn Talentschmiede in Grenchen verantwortlich ist  zu hören.(mdy)   Mehr...


71. Tour de Romandie - Die Tour de Romandie rollt 2017 Von Aigle nach Lausanne über 703,5 Km

Tour de Romandie -  Foto: Werner Jacobs Tour de Romandie - Foto: Werner Jacobs

10.12.2016 21:41:51 In Payerne dem Hauptort des Waadtländischen Bezirk Broye-Vully ging wie immer im Dezember die traditionelle Medienkonferenz der Tour de Romandie über die Bühne.Mit einem Film über die 70. Auflage, des neben der Tour de Suisse einzigen World Tour Event in der Schweiz hielten die Organisatoren der Westschweizer Rundfahrt zuerst Rückblick auf die diesjährige Veranstaltung die von La Chaux-de-Fonds über sechs Tage nach Genf führte. Renndirektor Richard Chassot erwähnte auch mit Stolz dass der diesjährige Gewinner der Jubiläums Tour durch das Welschland der Kolumbianer Nairo Quintana anschliessend bei der Tour de France als dritter auf das Podest gefahren sei und in der Endabrechnung der World Tour 2016 den zweiten Schlussplatz belegt. ,,Mit Mathias Frank als achter, Sébastien Reichenbach (11.) und Steve Morabito als 30. konnten sich zudem drei der 14 gestarteten Eidgenossen in den Top 30 klassieren. Zudem gewann Michael Albasini die Schluss Etappe der TDR von Ollon VD nach Genf im Sprint. Bei der Präsentation der 71. Tour de Romandie hatte auch der frühere 18-fache Fussball Nationalspieler Alexandre Rey(44) als Vertreter einer der vier neuen Sponsoren seinen Auftritt. Die Tour de Romandie 2017 wird am Dienstag,24. April mit einem 4,8 km langen Zeitfahren in Aigle VD gestartet und endet am Sonntag,30. April mit einem 18,3 km langen Einzel Zeitfahren in der Olympischen Hauptstadt Lausanne. An den sechs Tagen müssen die besten Radprofis der Welt über insgesamt 703,5 km, die mit 9405 Höhenmeter gespickt sind pedalen. Auffällig dabei ist dass die Tour de Romandie 2017 nur durch die drei Kantone Waadt,Freiburg und Wallis führen wird. Durch die Kantone Genf,Neuenburg und Jura rollt die TDR also im nächsten Jahr also nicht.” Wir wechseln aber immer ab. Für 2018 haben wir schon drei Bewerbungen aus dem Neuenburger Jura und vom Kanton Jura erhalten. Und vielleicht gibt es wieder ein Ziel in Genf” ist der Kommentar des Generaldirektor Richard Chassot zur Streckenführung in den nächsten beiden Jahren. Ganz sicher am Start werden 2017 die 17 World Tour Teams sein, für die der Start obligatorisch ist. Richard Chassot bestätigt auch dass er sechs Kanditaten von Pro Continental Team für eine Wildcards erhalten habe.” Schade ist nur dass das Obergerlafinger Roth-Akros Team mit dem amtierenden Strassen Schweizer Meister Jonathan Fumeaux nicht starten darf. Weil die UCI nur Pro Continental Teams eine Teilnahme mit einer Wildcard erlaubt.” war von Richard Chassot weiter in Erfahrung zubringen. Das Roth Team hatte in diesem Jahr mit einer Wildcard versehen sowohl an der Tour de Romandie und der Tour de Suisse mit einer kämpferischen Leistung überrascht. Nachdem der CEO der Roth Gruppe Stefan Blaser sein Team auf Ende des Jahres auflösen wollte fand er mit der Firma Akros aus Biel für die nächsten drei Jahre einen Co. Sponsor. Als normales Continental Team startet das Wasserämter Team 2017 nun in der dritthöchsten Liga des Radsportverband UCI. (mdy)   Mehr...


Kuota wird neuer Radausrüster beim Team ROTH – AKROS / Mit Pirmin Lang wird ein weiterer IAM Fahrer verpflichtet

Mit Lang holt das Team ROTH-AKROS weitere World Tour Erfahrung in das Team Mit Lang holt das Team ROTH-AKROS weitere World Tour Erfahrung in das Team

03.12.2016 14:33:46 Die italienische Edelschmiede „Kuota“ aus Villasanta in der Nähe von Mailand steigt bei der Gerlafinger Radequipe als neuer Radausrüster ein und wird das Team mit High Tech Rennrädern in den nächsten zwei Jahren unterstützen. „Kuota ist stolz, seine Partnerschaft mit dem jungen und motivierten Team ROTH – AKROS bekannt geben zu können, die auf den Strassen weltweit unterwegs sein wollen. Mit Lang holt das Team ROTH-AKROS weitere World Tour Erfahrung in das Team.   Mehr...


Transfer Coup des Roth-Akros Team - Schweizer Meister Jonathan Fumeaux fährt 2017 für das Solothurner Conti Team

Jonathan Fumeaux - Schweizermeister Elite International 2016 in Martigny - Foto: Werner Jacobs Jonathan Fumeaux - Schweizermeister Elite International 2016 in Martigny - Foto: Werner Jacobs

02.12.2016 19:55:36 Das Solothurner Rad Continental Pro Team Roth, das sich in diesem Jahr auch bei der Tour de Romandie und der Tour de Suisse mit kämpferischer Fahrweise aktiv zeigte, macht entgegen ersten Nachrichten 2017 weiter. Allerdings nicht mehr in der 2. UCI Division, sondern in der dritthöchsten Stärkeklasse unter dem Namen Roth-Akros”.Im Kader sind für die kommende Saison nur noch Schweizer Fahrer .” ist der Kommentar des Roth Manager Christoph Springer. Diese Woche landete nun das Roth Team mit CEO Stefan Blaser und dem neuen Co Sponsor Akros einen Transfer Coup. Denn neben den bereits in diesem Jahr für das Roth Team fahrenden Lukas Jaun,Valentin Baillifard,Colin Stüssi und Roland Thalmann unterschrieb nun auch der amtierende Profi Rad Strassen Schweizer Meister Jonathan Fumeaux aus Conthey VS für das Obergerlafinger Team. Der 28 jährige Fumeaux war von 2013 bis 2016 vier Jahre Mitglied des sich auf Ende Jahr auflösende Westschweizer IAM Pro Tour Team. Dazu setzt das Team Roth mit dem neuen zehnköpfigen U 23 Development Team mit dem Junioren Bahn Weltmeister Stefan Bissegger an der Spitze weiter auf die Karte Nachwuchs im Schweizer Radsport.(mdy)   Mehr...


Die Stimme der Brugger Abendrennen ist verstummt - Paul Fischer starb auf einer Velotour

Verabschiedung: Susanne Wirz und Stefan Rauber bedanken sich im August 2016 bei Paul Fischer (Mitte) für seine langjährige Tätigkeit an den Burgger Abendrennen - Bild: Neli Widmer Verabschiedung: Susanne Wirz und Stefan Rauber bedanken sich im August 2016 bei Paul Fischer (Mitte) für seine langjährige Tätigkeit an den Burgger Abendrennen - Bild: Neli Widmer

23.10.2016 19:35:40 Auf einer Velotour verstarb am vergangenen Sonntag am Klausen der 72-jährige Paul Fischer. Der in Erlinsbach AG wohnhafte Freiämter war in der Radsportszene des Aargaus eine bekannte Persönlichkeit. So amtete er während ziemlich genau 20 Jahren als Speaker der Brugger Abendrennen.   Mehr...


Peter Sagan gewinnt in Doha Quatar seine zweiten Weltmeistertitel in Serie vor Marc Cavendish und Tom Boonen

Peter Sagan gewinnt den Sprint um den WM-Titel 2016 vor Marc Cavendish (links) und Tom Boonen (rechts) - Foto: Werner Jacobs Peter Sagan gewinnt den Sprint um den WM-Titel 2016 vor Marc Cavendish (links) und Tom Boonen (rechts) - Foto: Werner Jacobs

16.10.2016 16:58:52  Der Solvake Peter Sagan gewann den Sprint um den Radstrassen-Weltmeister souverän gegen vor Marc Cavendish und Tom Boonen. Die Vorentscheidung zum späteren Rennverlauf wurde bereits sehr früh bei des Anfahrt durch die Wüste von Katar entschieden, als bei einer starken Seitenwindphase das Tempo vor allem durch das belgische Team extrem erhöht wurde und sich das Feld sofort in mehrere Gruppen aufspaltete. Alle namhaften Favoriten waren dabei in der ersten Gruppe, welche über 22 Fahrer umfasste. Von den acht gestarteten Schweizern war in dieser Phase niemand vorne im Feld präsent, so dass die Chancen für die Schweizer Fahrer einen Top-Platz herauszufahren schon früh verpasst waren. Michael Schär und Stefan Küng schafften es als beste Schweizer in die zweite Staffel, doch unter dem Tempodiktat der Belgier schaffte es diese zweite Gruppe nicht mehr zur ersten Gruppe aufzuschliessen. Michael Schär wurde in dieser Gruppe ins Ziel fahrend 36., Stefan Küng 38. Die übrigen Fahrer wurden wegen der grossen Abstände aus dem Rennen genommen.   Mehr...


Dänin Amalie Dideriksen gewinnt den Weltmeistertitel der Frauen Elite in Doha

Sprint um den Weltmeistertitel der Elite-Frauen - Amalie Dideriksen gewinnt vor Kirsten Wild und Lotta Lepisto - Foto: Werner Jacobs - radsport.ch Sprint um den Weltmeistertitel der Elite-Frauen - Amalie Dideriksen gewinnt vor Kirsten Wild und Lotta Lepisto - Foto: Werner Jacobs - radsport.ch

15.10.2016 17:47:13 Die Däninin Amalie Dideriksen gewinnt den Sprint um den Weltmeristertitel vor der Holländerin Kirsten Wild und der Finnin Lotta Lepisto. Das Schweizer-Frauen-Team war nur mit einer Fahrerin Nicole Hanselmann am Start, welche sich bereits in der zweiten von sieben 15 Kilometer-Zusatzrunden mit einer Japanerin in einer Fluchtgruppe an der Spitze des Rennens zeigte. Diese Fluchtgruppe wurde jedoch vom Feld nach einer Runde wieder gestellt. Sie beendete das Rennen schlussendlich auf Platz 101.   Mehr...


Reto Müller gewinnt an der Strassen-Weltmeisterschaft in Doha die Bronce-Medaille - Starkes Schweizer Junioren Team

Siegespodest U19-Junioren 1. Jakob Egholm (Den), 2. Niklas Markl (GER, links), 3. Reto Müller (SUI, rechts) - Foto: Werner Jacobs - radsport.ch Siegespodest U19-Junioren 1. Jakob Egholm (Den), 2. Niklas Markl (GER, links), 3. Reto Müller (SUI, rechts) - Foto: Werner Jacobs - radsport.ch

14.10.2016 16:46:33 An der Weltmeisterschaft in Doha, Katar zeigten die Schweizer Junioren die erwartete starke Leistung. In der viertletzten Runde spalteten sich einige Fahrer ab zu denen auch Marc Hirschi und Reto Müller gehörten und weitere konnten kurz darauf ebenfalls zu dieser Spitzengruppe aufschliessen, so dass sich 3 Runden vor Schluss eine 20 Mann starke Spitzengruppe bildete.Vier Kilometer vor Schluss gelang es dann allerdings dem Dänen Jakob Egholm dieser Spitzengruppe zu entkommen und 10 Sekunden Vorsprung herauszufahren, die er bis ins Ziel durchziehen konnten und einen souveränen Junioren-Weltmeistertitel gewann. Dahinter sprinteten die weiteren 19 Fahrer, Reto Müller welcher mit der Unterstützung von Marc Hirschi eine sehr gute Ausgangsposition erschaffen konnte, sprintete auf den zweiten Platz hinter dem sprintstarten deutschen Niklas Markl aber noch knapp vor dem Italiener Luca Mozzato und sicherte sich so die Bronze-Medaille im Junioren-Rennen.       Mehr...


Schweizer bei den ersten zwei WM-Strassenrennen der U23 und Frauen-U19 noch ohne Medaillen

Patrick Müller sorgte während des U23-Rennens für Medaillen-Hoffnung - Foto: Werner Jacobs Patrick Müller sorgte während des U23-Rennens für Medaillen-Hoffnung - Foto: Werner Jacobs

14.10.2016 11:17:43 Nach zwei Stassenrennen in der Wüstenhitze von Quatar Rund um die Halbinsel La Perla von Doha stehen die Schweizer noch ohne WM-Medaille im spezielle WM-Event.    Mehr...


Tony Martin holt sich an der Rad-Strassen-Weltmeisterschaft in Doha im Zeitfahren seinen vierten WM-Titel - Die Schweizer Hollenstein und Küng werden 9. und 17.

Tony Martin auf den letzten 500 Metern vor seinem 4 WM Titel - Foto: Werner Jacobs - radsport.ch Tony Martin auf den letzten 500 Metern vor seinem 4 WM Titel - Foto: Werner Jacobs - radsport.ch

12.10.2016 18:06:00 Der Deutsche Tony Martin gewann das Einzelzeitfahren an der Strassenweltmeisterschaft durch die Wüstenhitze von Katar über 40 Kilometer souverän mit 45 Sekunden Vorsprung vor dem bulgarischen Vorjahres-Sieger Vasil Kiryenka und 1:10 vor dem Spanier Nicolas Castroviejo.  Die Schweizer holten sich mit Roto Hollenstein einen guten 9. Rang sowie einen 17. Rang von Stefan Küng.   Mehr...


96. Tre Valli Varesine von Saronno nach Varese über 192,9 km - Sonny Colbrelli gewinnt gewinnt sein Heimrennen und feiert den 27. Profisieg

28.09.2016 11:40:47 Der 26-jährige Italiener Sonny Colbrelli vom Pro Continental Team Bardiani Csf gewann die 96. Auflage des Italienischen Herbstklassikers Tre Valli Varesine im Sprint einer 15 köpfigen Spitzengruppe. Der aus Desenzano del Garde in der Lombardei stammende Top Sprinter war bereits 2014 damals hinter dem Schweizer Michael Albasini in Varese zweiter gewesen. Bei seinem Heimrennen liess Colbrelli, der nebenbei den 7. Saisonsieg und den insgesamt 27. Triumpf insgesamt bei den Profi feiern konnte seine Konkurrenz keine Chancen. Die beiden restlichen Podestplätze belegten seine Landsmänner Diego Ulissi und Francesco Gavazzi. “ Das war ein wichtiger Sieg heute für mich. Nachdem ich vor zwei Jahren hier in meiner Heimat  bereits einmal zweiter hinter dem Schweizer Michael Albasini geworden bin. Jetzt kann es natürlich am Donnerstag bei der Piemont Rundfahrt weiter gehen.” sagte Colbrelli der in den letzten 6 Wochen sechs Rennen gewonnen hat. Seinen ersten Saisonsieg hatte er anfangs der Saison in der Schweiz beim GP von Lugano feiern konnte. Bereits vor zwei Jahren bei der Strassen Weltmeisterschaft in Ponferrada in Spanien war Colbrelli als 13. nur zwei Ränge hinter Fabian Cancellara der beste Italiener gewesen. Von den sieben gestarteten Schweizer Elitefahrer beendeten nur zwei Eidgenossen das Rennen bei warmen Temperaturen in der Lombardei. Der Walliser Sébastien Reichenbach von der französischen Equipee FDJ  zeigte einje Topleistung als 12. in der gleichen Zeit wie der Sieger. Ex-Schweizer Meister Michael Schär  verrichtete einmal mehr viel Helferdienste und wurde so als 77. mit 3:28 Rückstand rangiert. Sein Teamchef der Belgische Ex-Weltmeister Philppe Gilbert kam auf den sechsten Platz und damit zu einer Top Ten- Klassierung. Unter den 114 Fahrer die das Rennen nicht beendeten waren alle sechs Akteure des Schweizer Roth-Teams, darunter die beiden Schweizer Colin Stüssi und Roland Thalmann und der Italiener Andrea Pasqualon, der in dieser Saison zahlreiche Ehrenplätze herausgefahren war. (mdy)   Mehr...


U23 Strassen-SM in Stäfa ZH - Lukas Spengler souveräner Schweizer Meister

Siegespodest U23-Rad-Strassen-Schweizermeisterschaft 2016 1. Lukas Spenger (Mitte), 2. Nico Selenati (links), 3. Timo Güller (rechts) Siegespodest U23-Rad-Strassen-Schweizermeisterschaft 2016 1. Lukas Spenger (Mitte), 2. Nico Selenati (links), 3. Timo Güller (rechts)

11.09.2016 18:42:35  Bei den Schweizer Rad Strassenmeisterschaft der U 23 Fahrer in Stäfa ZH wurde der Schaffhauser Lukas Spengler vom BMC Development Team fünf Tage vor seinem 22.Geburtstag, souveräner Meister. Spengler hatte bereits vor zwei Jahren in Kriegstetten SO hinter Fabian Lienhard die Silbermedaille und im Vorjahr in Wolfwil SO hinter seinem Teamkollegen Patrick Müller und dem jetzigen Roth Bahnprofi Frank Pasche die Bronzemedaille in der U 23 Kategorie erobert.” Heute machte ich bei diesem schweren Rennen über 174,720 km in der zweitletzten von 14 Runden am Berg den Sack zu, als ich mich von meinen beiden Fluchtgefährten Nico Selenati und Timo Güller verabschiedete, mit denen ich ab dem zehnten Kilometer an der Spitze des Rennens gefahren war.” war die erste Analyse des Schaffhauser Lukas Spengler, der 2015 schon einmal als Sieger des U 23 Strassenrennen Paris-Roubaix für Schlagzeilen gesorgt hatte. “ Cool fand ich auch die rund 300 m lange Kiespassage die mich an den Triumpf bei Paris-Roubaix erinnerte.” fügte der neue Schweizer U 23 Strassen Meister noch nach.  Speziell war in Stäfa für Lukas Spengler auch der Start-und Zielort der U 23 SM bei der Handball Halle der Lakers Stäfa, die einst sein höchster Chef, der BMC Boss Andy Rihs gebaut hatte. Mit seiner Silbermedaille war aber auch der 20 jährige Wolfhauser Nico Selenati, der jüngste des Spitzentrio sehr zufrieden.”Das war ein schweres Rennen nur drei Kilometer von meinem Wohnort entfernt. Erst in der zweitletzten Runde im Aufstieg zum Bergpreis Buechstutz musste ich  Lukas Spengler ziehen lassen. Auf dem letzten Kilometer konnte ich dann noch Timo Güller vom Team Hörmann im Kampf um die Silbermedaille  um 9 Sekunden distanzieren sagte Nico Selenati der beste der sechs gestarteten EKZ Fahrer, des Erfolgstrainer Kurt Bürgi zu seinem Heimrennen, das vom Rad-und Motorfahrer-Verband am Zürichsee,Oberland und Linthgebiet unter der Regie von Thomas Scheurer sehr gut organisiert wurde. Hinter dem überraschenden Bronzemedaillengewinner Timo Güller aus Döttingen holte sich der BMC Fahrer Kilian Frankini aus Naters VS mit 3:03 Min. Rückstand auf seinen Teamkollegen Lukas Spengler den vierten Platz, während Titelverteidiger Patrick Müller als dritter BMC Akteur diesmal nur fünfter wurde. Müller gewann dabei den Sprint um den fünften Platz gegen die zwei EKZ Nachwuchsfahrer Gian Friesecke(Wila) und Lukas Rüegg (Madetswil). Raphael Krähenmann vom Team Gadola Wetzikon  war zusammen mit Nils Knipp (VC Mendrisio) und Cyrill Kunz(EKZ) nach drei Runden zur Dreier Spitze mit den späteren Medaillengewinner vorgestossen, aber auf den letzten fünf Runden fielen diese drei Fahrer wieder aus der sechser Spitzengruppe zurück. Krähenmann war am Schluss als neunter noch der beste dieses Trio. Kunz kam schliesslich als 17. einen Rang vor Mario Spengler dem Bruder des neuen Schweizer Meister ins Ziel. Während der Seeländer Nils Knipp das Rennen, wie 25 andere Fahrer bei hochsommerlichen Temperaturen nicht beendete. ( mdy)     Mehr...


GP Rüebliland geht in Aarburg mit Schweizer Sieg zu Ende - Reto Müller gewinnt Gesamtklassement, Italiener Stefano Oldani holt sich den Etappensieg

Siegerpodest GP Rüebliland - 1. Reto Müller SUI, 2. Alessandro Covi ITA (links), 3. Marc Hirschi SUI (rechts) - Foto: Werner Jacobs Siegerpodest GP Rüebliland - 1. Reto Müller SUI, 2. Alessandro Covi ITA (links), 3. Marc Hirschi SUI (rechts) - Foto: Werner Jacobs

04.09.2016 17:20:03 

Mit dem Sprint von 68 Fahrern um den Tagessieg ging in Aarburg die 40. Austragung des GP Rüebliland zu Ende. Im einzigen Mehretappenrennen der Rad-Junioren in der Deutschschweiz holte sich der Italiener Stefano Oldani in einer hauchdünnen Ausmarchung den Sieg in der Schlussetappe. Auf das Gesamtklassement hatte die Schluss-Etappe keine Auswirkung. Der Schweizer Reto Müller verteidigte das am Samstagnachmittag im Zeitfahren von Muhen erkämpfte Leadertrikot und holte sich vor dem Italiener Alessandro Covi und Vorjahressieger Marc Hirschi den Gesamtsieg.

Reto Müller hatte am Freitag auf der Startetappe in Gunzwil den richtigen Postabgang erwischt. Mit dem Holländer Schelling, der die Startetappe gewann, und den beiden Italienern Covi und Bagioli vermochte Müller die Konkurrenz aus 14 Nationen um 24 Sekunden zu distanzieren. Wie es sich im Verlaufe der Rundfahrt herausstellte, sollte dieser Vorsprung letztendlich zum Sieg genügen. Im Zeitfahren von Muhen über 8,6 km vom Samstagnachmittag war Müller der Stärkste des Spitzenquartetts vom Freitag. Er erreichte im Zeitfahren als zweitbester Schweizer den siebten Tagesrang und übernahm mit vier Sekunden Vorsprung vor dem Italiener Alessandro Covi die Führung. Dies nachdem die Etappe vom Samstagvormittag keine Entscheidung gebracht hatte und im Spurt von nicht weniger als 100 Fahrern vom Italiener Davide Ferrari gewonnen worden war.

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6. Tour de Suisse Cup - Doppelsieg für das EKZ Racing Team im Tour de Suisse Cup

03.09.2016 22:50:00 Das Hägendorfer EKZ Racing Team mit dem Olympiasiebten in der 4000 mBahn Mannschaftsverfolgung Théry Schir und der Berner Gabriel Chavanne an derSpitze gewann das Finalrennen des 6. Tour de Suisse Cup der Elitefahrer. Das Finale wurde in La Brévine NE in Form eines Mannschaftsfahren über 84,8 km ausgetragen.Das EKZ Racing Team von Kurt Bürgi siegte dabei zum sechsten Mal in Serie in La Brévine im Schweizer Sibirien bei 24 Grad Wärme. Zuvor hatte das EKZ Vorgänger Team Bürgis Cycling Team in den Jahren 2006,2007 und 2009 schon dreimal in La Brèvine triumpfiert. Das EKZ Sextett mit Gabriel Chavanne,Gian Friesecke, Kevin Jost, Lukas Müller, Théry Schir und Lars Schnyder gewann das über vier Runden a 21,2 km führende Rennen mit dem hohen Stundenmittel von 51,637 km/h mit 3:48 Min. Vorsprung vor der zweiten EKZ Equipe und 5:34 Min. vor dem drittplazierten Hörmann Team von Kurt Steinmann. “ Mit meiner Leistung bin ich zufrieden. Unsere Equipe fand sofort einen guten Rhythmus. Gabriel Chavanne war dabei unser Motor “ war die erste Analyse des Olympioniken Théry Schir, zur Dominanz seiner EKZ Racing Team, das vier Tage zuvor in Fulenbach SO auf einer10 km Rundstrecke noch fleissig die Ablösungen geübt hatte. “ Mein nächstesZiel ist nun das Zeitfahren an der ersten Profi Strassen EM in Frankreich, für das ich von Swiss Cycling selektioniert wurde.” sagte der 23 jährige Lausanner Bahnspezialist Théry Schir weiter.    Mehr...


Hirschi gewinnt Zeitfahren, Müller übernimmt Gesamtführung - Schweizer nach Muhener-Etappen am GP Rüebliland vorne

Vor der sonntäglichen Schlussetappe führt der Schweizer Reto Müller die Gesamtwertung der 40. Austragung des GP Rüebliland an. Foto: Neli Widmer Vor der sonntäglichen Schlussetappe führt der Schweizer Reto Müller die Gesamtwertung der 40. Austragung des GP Rüebliland an. Foto: Neli Widmer

03.09.2016 22:11:21 Die Schweizer Nachwuchs-Radsportler sind ihrer Favoritenrolle nach drei von vier Etappen am GP Rüebliland gerecht geworden. Schweizermeister und Vorjahressieger Marc Hirschi gewann in Muhen das Zeitfahren. Reto Müller übernahm die Führung in der Gesamtwertung.
Nachdem die beiden Massenstart-Etappen von Freitag in Gunzwil (Sieger Ide Schelling, Holland) und am Samstagmorgen in Muhen (Sieger Davide Ferrari, Italien) noch von ausländischen Fahrern gewonnen worden waren, zeigten sich die Schweizer Junioren am Samstagnachmittag bei der 40. Austragung des GP Rüebliland ihrer Favoritenrolle gerecht. Das über 8,6 km führende Zeitfahren in Muhen wurde von Schweizermeister Marc Hirschi mit dem ausgezeichneten Mittel von 48,5 km/h gewonnen. Hirschi gewann zwar knapp, nur mit acht Zehntelsekunden vor dem Holländer Jarno Mobach. Die übrigen Fahrer lagen mit zwölf und mehr Sekunden jedoch schon deutlich hinter den beiden Erstplatzierten zurück.
Reto Müller, der auf der Startetappe in Gunzwil den richtigen Postabgang erwischt hatte und als bester Schweizer auf den drittten Rang fuhr, konnte dank einem fünften Platz im Zeitfahren die Gesamtführung übernehmen. Er vermochte die vor ihm liegenden Schelling und Covi (Italien) dank der guten Leistung im Zeitfahren zu überholen.    Mehr...


Zum 40. Male fahren die besten Nachwuchsfahrer den GP Rüebliland - Hochklassiges Teilnehmerfeld mit Schweizern in der Favoritenrolle

GP Rüeblilandsieger 2015 Marc Hirschi beim Zeitfahren - Foto: Werner Jacobs GP Rüeblilandsieger 2015 Marc Hirschi beim Zeitfahren - Foto: Werner Jacobs

31.08.2016 08:00:00 

Bereits zum 40. Male rollt vom Freitag, den 2. September, bis am Sonntag, den 4. September, der «Grand Prix Rüebliland». Dieses internationale Juniorenrennen, das in erster Linie über die Strassen des Aargaus und der angrenzenden Kantone geht, sieht einmal mehr die besten Nachwuchsfahrer aus gut einem Dutzend Nationen am Start. Für einmal sind die Schweizer Junioren jedoch in der Favoritenrolle.  

Es ist es keine Selbstverständlichkeit, dass es diese Nachwuchs-Rundfahrt seit 1977 gibt. Mit Etappenhalten in Gunzwil (LU), Muhen und Aarburg kommt es am ersten September-Wochenendezur 40. Auflage.  Hinter dieser langen Organisationstradition steckt eine grosse Arbeit. Eine Arbeit, die im Verlaufe der Jahre viele «Rüebliland-Väter» hatte und im Moment zurHauptsache von Martin Weiss an der Spitze des OK's geleistet wird. 

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26. Tour du Chablais Leman-Portes du Soleil - Starker vierter Platz für den Bündner Matteo Badilatti

Podium Tour du Chablais 2016 - Fotos: Christian Staehli Podium Tour du Chablais 2016 - Fotos: Christian Staehli

22.08.2016 20:16:50 Bei der 26. Tour du Chablais Leman-Portes du Soleil die zum ersten Mal in ihrer Geschichte in der Schweiz Halt machte, triumpfierte der 27-jährige Australier Benjamin Dyball aus dem französischen Team Amiciale Cycliste Bisontine dank zwei zweiten Plätzen im 8,6 km langen Berg Zeitfahren und in der 110 km langen Schluss Etappe in der Walliser Ski und Bikestation Champéry. Aus Schweizer Sicht sorgte der 24 jährige Bündner Bergspezialist Matteo Badilatti aus Poschiavio als vierter in der dritten und letzten Etappe und in der Gesamtwertung ebenfalls als vierter für das Highlight.Der für den VC Mendrisio fahrende Badilatti gewann neben bei  auch die Gesamtwertung im Bergpreisklassement. Dazu wurde er am Schlusstag auf dem Podest auch als bester der 20 gestarteten Eidgenossen geehrt.   Mehr...


Wendelspiess und Martina Weiss werden Bergmeister - Aarg. Bergmeisterschaft an der Kantonsgrenze ausgetragen

Diego Wendelspiess (Kaisten), wurde neuer Aargauischer Bergmeister - Bild: August Widmer Diego Wendelspiess (Kaisten), wurde neuer Aargauischer Bergmeister - Bild: August Widmer

21.08.2016 11:12:00 Bereits zum dritten Male trugen der Velo-Club Rheinfelden und der Velo-Moto-Club Maisprach gemeinsam das Bergrennen Maisprach-Farnsburg aus. Im Rahmen dieses kantonsübergreifenden Anlasses fand die Aarg. Bergmeisterschaft statt. Bei den lizenzierten Männern holte sich Diego Wendelspiess (Kaisten) den Titel. Bei den Frauen gewann Martina Weiss (Sulz). Swiss Cycling Aargau hätte gerne auch bei den Anfängern und Junioren Meistertitel vergeben. Da in beiden Kategorien jedoch nur je zwei Fahrer starten, konnten sich weder Cyrill Steinacher (Sulz), der schnellste Junior, noch Robin Ender (Sulz), der Anfänger mit der besten Zeit, zum Meister ausrufen lassen. 
Bei den lizenzierten Männern holte sich Diego Wendelspiess (Kaisten) mit einem Vorsprung von 27 Sekunden vor Michael Kyburz (Unterentfelden) und Kriteriummeister Lukas Schnider (Zofingen) den Titel. Wendelspiess stellte damit seine derzeit gute Form unter Beweis. Er war vor zwei Wochen als Vierter des Strassenrennens von Zunzgen knapp am Podest vorbeigefahren. Für nächste Saison hat der 21-jährige Fricktaler die Elite-Qualifikation auf sicher. 
Bei den Frauen kam es wie erwartet zum Duell zwischen den beiden Zwillingsschwestern Martina und Sandra Weiss. Aufgrund der bisherigen Saisonleistungen war Sandra Weiss favorisiert gewesen. Letztendlich war es jedoch Martina Weiss, die sich mit einem Vorsprung von elf Sekunden im innerfamiliären Duell durchzusetzen vermochte. Ein Duell zwischen Zwillingen gab es auch um den dritten Rang. Corina Hasler (Gipf-Oberfrick) holte sich 16 Sekunden vor Rebecca Hasler die Bronze-Medaille.    Mehr...


Güller gewinnt zum Abschluss, Zobrist holt sich die Saisonwertung und Lienhard setzte die Glanzlichter - 50. Saison der Brugger Abendrennen ging am Mittwoch zu Ende

Siegespodest der Hauptkategorie von Manuel Zobrist, Rupperswil (Mitte) vor dem das letzte Rennen gewinnenden Timo Güller, Döttingen (rechts) und Christian Weber, Spreitenbach,- Foto: Neli Widmer Siegespodest der Hauptkategorie von Manuel Zobrist, Rupperswil (Mitte) vor dem das letzte Rennen gewinnenden Timo Güller, Döttingen (rechts) und Christian Weber, Spreitenbach,- Foto: Neli Widmer

12.08.2016 07:49:55 Am Mittwoch ging die 50. Saison der Brugger Abendrennen zu Ende. Das Hauptrennen wurde eine Beute von Timo Güller (Sulz). Die Gesamtwertung wurde von Manuel Zobrist (Rupperswil) gewonnen. Im Hauptrennen kam Timo Güller (Sulz) nach drei zweiten Plätzen beim letzten Abendrennen noch zum ersten Sieg in dieser Saison. «Es ist schön, dass es im letzten Moment doch noch mit einem Sieg geklappt hat. Diese Saison verlief nicht immer nach meinen Vorstellungen. Wie bei den nationalen Rennen war mitunter auch bei den Abendrennen der Wurm drin», freute sich Timo Güller über das versöhnliche Saisonende. Nach 60 Runden schwang der Elite-Fahrer aus den Reihen des RV Sulz mit fünf Punkten Vorsprung vor Christian Weber (Spreitenbach) und dem erstmals aufs Podest fahrenden Diego Wendelspiess (Kaisten) obenaus.     Mehr...


Fabian Cancellara gewinnt bei der Olympiade in Rio die Goldmedaille im Einzelzeitfahren

Fabian Cancellara auf dem Olympia-Podest in Rio - Foto: Stefano Sirotti Fabian Cancellara auf dem Olympia-Podest in Rio - Foto: Stefano Sirotti

11.08.2016 07:53:59  Fabian Cancellara gewinnt an der Olympiade in Rio nach seiner Goldmedaille im Zeitfahren und der Silbermedaille im Strassenrennen an den olympischen Spielen 2008 seine 3. Medaille bei olympischen Spielen und holt sich zum Abschluss seiner Karriere nach 8 Jahren nochmals eine Olympia-Goldmedaille.Dabei verwies Cancellara die stärksten Zeitfahrer der Saison auf die Ehrenplätze, der Holländer Tom Dumoulin wurde mit 47 Sekunden Zweiter und Tour de France Sieger Christopher Froom holte sich mit 1 Minute und 2 Sekunden Rückstand die Bronce-Medaille.   Mehr...


Mario Spengler gewinnt auch in Zunzgen - Marc Hirschi gewinnt bei den Junioren und Gabrielle Pilot-Fortin bei den Frauen

In Zunzgen wurde von OK-Präsident Andreas Wild die fünffache Weltmeisterin Hanka Kupfernagel verabschiedet. Die Deutsche bezeichnete das seit 2005 ausgetragene Rennen als ihr Lieblingsrennen und gewann es im Jahre 2012. Foto: Neli Widmer In Zunzgen wurde von OK-Präsident Andreas Wild die fünffache Weltmeisterin Hanka Kupfernagel verabschiedet. Die Deutsche bezeichnete das seit 2005 ausgetragene Rennen als ihr Lieblingsrennen und gewann es im Jahre 2012. Foto: Neli Widmer

10.08.2016 07:36:22 Zwei Siege innert 24 Stunden schaffte Mario Spengler (Thayngen) am ersten August-Wochenende. Nachdem der Schaffhauser am Samstag in Gansingen gegen Elite-Fahrer das Kriterium gewonnen hatte, schwang er am Sonntag in Zunzgen beim «GP Oberbaselbiet» ebenfalls obenaus.
Bei hochsommerlichem Wetter fiel auf dem anforderungsreichen Rundkurs rund um Zunzgen bei Sissach BL die Vorentscheidung schon früh. Mario Spengler riss zusammen mit dem für Mendriso fahrenden Italiener Davide Botta und dem Solothurner Gino Mäder bereits in der dritten von 13 Runden aus. Dieses Spitzentrio wies zwar nie mehr als anderthalb Minuten Vorsprung auf eine neunköpfige Verfolgergruppe auf. Gleichwohl kamen die Verfolger nicht mehr an die Spitze heran. Dies obwohl sich darunter mit dem mit einer Tageslizenz fahrenden Ex-Profi Hubert Schwab und dem unverwüstlichen Roger Devitorri, im März in Rüfenach Gewinner der Aargauer Challenge, zwei Routiniers befanden.   Mehr...


Mario Spengler gewinnt vor dem Deutschen Schmeiser - Abwechslungsreicher Sport beim Gansinger «Grand Prix

Siegerpodest Gansingen 2016 Mario Spenger  1. Mario Spengler (Mitte), 2. Jonas Schmeiser (links), 3. Jan-André Freuler (rechts)  - Foto: Werner Jacobs Siegerpodest Gansingen 2016 Mario Spenger 1. Mario Spengler (Mitte), 2. Jonas Schmeiser (links), 3. Jan-André Freuler (rechts) - Foto: Werner Jacobs

08.08.2016 07:31:28 Bereits zum 19. Male führte der Velo-Moto-Club Gansingen am Samstag seinen «Grand Prix», den GP Oberes Fricktal durch. Dieses Rad-Kriterium wurde in der Hauptkategorie vom Schaffhauser Mario Spengler (Thayngen) vor dem Deutschen Jonas Schmeiser gewonnen. Neben den Elite und Amateur-Fahrern erhielt auch der Nachwuchs eine Startgelegenheit.   Mehr...


Claudio Imhof holte sich Sieg im zweitletzten Abendrennen, Zobrist gewinnt Supersprint - Die Saison der Brugger Abendrennen nähert sich dem Ende

Der Supersprint bei der Elite wurde von Manuel Zobrist (Mitte) vor Claudio Imhof (links) und Timo Güller gewonnen. Foto: Widmer Der Supersprint bei der Elite wurde von Manuel Zobrist (Mitte) vor Claudio Imhof (links) und Timo Güller gewonnen. Foto: Widmer

04.08.2016 18:37:42 Das zweitletzte Abendrennen war mit 47,265 km/h auch das zweitschnellste der Jubiläumssaison 2016. Den Sieg holte sich Claudio Imhof, der Dritte der diesjährigen Scratch-Weltmeisterschaft. Im Supersprint der Saisonbesten schwang nach acht Runden Manuel Zobrist vor Imhof obenaus. Das hohe Tempo sorgte im Hauptrennen dafür, dass von den 38 gestarteten Fahrern keiner entscheidend wegkam. So mussten die Sprintwertungen über die Ranglistenfolge entscheiden. Als bester Punktesammler entpuppte sich letztendlich Claudio Imhof. Er schwang mit sechs Punkten Vorsprung vor den beiden Zürcher Unterländern Timon Rüegg (Steinmaur) und Jan van Berkel (Dielsdorf) obenaus. Christian Weber (Spreitenbach) und Manuel Zobrist (Rupperswil), welche sich beide für den Sieg in der Saisonwertung noch Chancen ausrechnen können - für Weber sind sie allerdings nur noch theoretisch, liegt Zobrist doch 41 Zähler vor ihm - landeten auf den nächsten Rängen.   Mehr...


13. Tour d Alsace - Der Berliner Maximilian Schachmann gewinnt die Königsetappe und die Gesamtwertung - Kilian Frankiny wird Dritter in der Endabrechnung

03.08.2016 07:34:08 Der 22 jährige U 23 Vice-Weltmeister im Zeitfahren der Deutsche Maximilian Schachmann aus dem tschechischen Klein Constantia Team gewann nach seinem Triumpf in der Königsetappe am Samstag über fünf Pässe auch die Gesamtwertung der Elsass Rundfahrt, indem bisher erst ein Schweizer im Jahre 2009, der Zürcher Rad Quer Spezialist Simon Zahner gesiegt hat. Der aus Berlin stammende Deutsche U 23 Zeitfahrer Landesmeister Maximilian Schachmann hatte erst vor wenigen Wochen bei einer Bergankunft in der Tour Val d Aosta (It) seinen ersten Elitesieg im Ausland feiern können . Der Oberwalliser BMC Fahrer Kilian Frankiny aus Naters hatte diese Rundfahrt im Italienischen Aostatal als Gesamtsieger für sich entschieden können. Auch in der 13. Tour Alsace konnte Frankiny in der 157,8 km langen Königsetappe von Ribeauville zur Stations du Lac Blanc in der Nähe von Kaysersberg mit einem vierten Rang mit 33 Sekunden Rückstand auf Schachmann überzeugen. Damit belegt Frankiny ganz klar als bester der neun gestarteten Schweizer den starken 3. Schlussrang 1:08 hinter Schachmann und 58 Sekunden hinter dem Briten Scott Davies. Kilian Frankinys BMC Teamkollege Lukas Spengler, der im Prolog in Sausheim den zweiten  Platz belegt hatte fiel in der Königsetappe weit zurück und belegt so als vierter Schweizer hinter Patrick Müller (52.) und Gert Friesecke (58.) den 64. Schlussrang. Bei der Schlussetappe vom Sonntag von Colmar nach Selestat der Schwesterstadt von Grenchen SO , wo sich der Velodrome Suisse befindet gewann der spurtstarke Belgier Timothy Dupont im Sprint des 82 köpfigen Hauptfeld. Dupont gewann damit drei der vier Etappen, nur in der Königsetappe am Samstag hatte er die Nase nicht vorne. Von den 25 gestarteten Teams,deren 65 hatten sich für den Start beworben wurde als einzige Equipe  ausgerechnet die Schweizer U 23 Nationalmannschaft nicht klassiert. Die Fahrer von National Trainer Danilo Hondo schienen im Elsass überfordert zu sein. Denn von den sechs gestarteten Nachwuchsfahrer beendeten nur deren zwei Gerd Friesecke und Manuel Rudaz die fünftägige Rundfahrt mit einem Prolog und vier Etappen im französischen Elsass. (mdy)   Mehr...



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