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3. Aargauer Challenge in Rüfenach - Marc Hirschi der Nachbar von Fabian Cancellara fuhr allen davon

Marc Hirschi fuhr an der Aargauer Challenge allen davon  - Foto: Werner Jacobs Marc Hirschi fuhr an der Aargauer Challenge allen davon - Foto: Werner Jacobs

19.03.2017 18:28:13 Bei der dritten Aargauer Challenge einem 103,4 km langen Strassenrennen in Rüfenach in der Nähe von Brugg für Amateure siegte der 18 jährige Ittiger Marc Hirschi vom BMC Development Team mit 44 Sekunden Vorsprung vor seinem letztjährigen Teamkollegen Robin Froidevaux vom Solothurner Team Roth-Akros und 58 Sekunden vor dem Tessiner Nicholas Rinaldi. Marc Hirschi der im letzten Sommer zusammen mit Reto Müller in Aigle VD Junioren Weltmeister im Madison auf der Bahn geworden war gilt als eines der grossen Talente im Schweizer Strassen Radsport.Hirschi der nur wenige Hundert Meter von Fabian Cancellara entfernt in Ittigen BE wohnhaft ist, arbeitete bis ende der letzten Saison rund sechs Jahr mit seinem Trainer Ueli Kohler zusammen, dem Teamchef des Obergerlafinger Roth-Akros Babyteam, der ihn einst als Schüler endeckt hatte. Nach seinem Coup in Rüfenach, wo Marc Hirschi seiner Konkurrenz auf den letzten 20 Km auf-und davon fuhr und einen eindrücklichen Solosieg feierte sagte UeliKohler. " Ich gönne Marc Hirschi den Sieg. Gegen ihn war heute kein Kraut gewachsen auch meine sieben Fahrer hatten keine Chance." Marc Hirschi hatte in den letzten acht Tagen eine intensive Woche hinter sich. Am letzten Sonntag musste er beim Rabobank Strassenrennen in Rucphen in Holland, wo im Winter immer ein Internationales Quer stattfindet als praktisch jüngster Fahrer im neuen Team Helferdienste leisten. So auch am Mittwoch an einem Rennen in Belgien, eher er dann zum Abschluss seiner kleinen Benelux Tour am Freitag in Handzame.Be in Westflandern den achten Platz erneut in einem flachen Rennen belegte." Heute hielt ich mich auf der ersten Rennhälfte als Lukas Rutishauser,Yuri Marsico und der Deutsche Arne Burkhardt in Front lagen noch zurück. Dann ergriff ich zusammen mit Jöel Suter und Robin Froidevaux die Verfolgung des Spitzentrio und attackierte dann eingangs der zwei letzten von elf Runden. Am Anfang hatte ich noch Angst dass ich wieder eingeholt werde,doch dann lief alles Optimal." waren die ersten Worte von Marc Hirschi zu seinem Coup im Rüebliland, nachdem er schon vor zwei Wochen das erste von vier Frühlings Rennen in Hindelbank gegen einige Elitefahrer gewonnenn hatte. Auf seinen nächsten Einsatz angesprochen erzählte Hirschi weiter. In einer Woche fahre ich mit der U 23 Nationalmannschaft im Nationencup Gent- Vevelgem.Eines der Frühjahres Ziele ist aber auch Lüttich-Bastogne-Lüttich."gab der Tagessieger weiter zu Protokoll. Mit Robin Froidevaux (2.),Lois Dufaux, dem Sohn des früheren Weltklasse-fahrer Laurent Dufaux als siebter und Jonas Döring als zehnter stellte das Roth -Akros Team insgesamt drei Fahrer in den Top Ten, während der Bahn Verfolgungs Junioren Weltmeister von 2016 Stefan Bissegger trotz offensiver Fahrweise am Schluss nur den 26. Platz am Schluss des Feldes belegte.Im 84,6 km langen Frauenrennen das als erster von sieben Läufen zum Internationalen Schweizer Frauen Cup, denn es bereits seit 19 Jahren gibt, kam es zu einem dreier Sprint um den Tagessieg. Die Spurtstarke Zugerin Désirée Ehrler vom RMV Cham Hagendorn schlug dabei die letztjährige Gesamtsiegerin des  Frauencup Martina Weiss aus Sulz AG und die Allschwilerin Marcia Eicher, die beide für das neue RE/MAX Cycling Team fahren und konnte so vom Präsidenten und Initianten  dieses Wettbewerbes Ernst Kobel das Leader Trikot in Empfang nehmen. Mit 12 Sekunden Rückstand wurde Sandra Weiss, die Zwillingsschwester der Tageszweiten Martina Weiss vierte und die Deutsche Christa Riffel, der Pechvogel des Tages fünfte. Bereits am 15. April geht es beim traditionsreichen Grand Prix Osterhas in Affoltern am Albis in die zweite Runde im Cup. Weiter zählen auch das Strassenrennen in Oberwangen(TG) am 7. Mai, der GP Luzern in Pfaffnau am 13. Mai, die Berner Rundfahrt in Lyss am 20. Mai, das Strassenrennen in Steinmaur am 18. Juni und der GP Oberbaselbiet in Zunzgen,BL als Finalevent für das Gesamtklassement des International ausgeschriebenen Frauencup der Strassen Radrennfahrerinnen. (mdy)     Mehr...


Der Pole Michal Kwiatkowski gewinnt die erste Frühjahrs-Klassik Mailand - Sanremo knapp for Peter Sagan

Sprint um den Sieg bei Mailand-Sanremo 2017 - Mitte Michal Kwatkowsi, links Sagan, rechts Alaphilippe - Foto: Stefano Sirotti Sprint um den Sieg bei Mailand-Sanremo 2017 - Mitte Michal Kwatkowsi, links Sagan, rechts Alaphilippe - Foto: Stefano Sirotti

19.03.2017 07:49:00  Im Sprint der dreiköpfigen Spitzengruppe setzt er sich etwas überraschend gegen den Top-Favoriten Peter Sagan durch. Dritter wird Julian Alaphilippe aus Frankreich.   Mehr...


RMVZOL-Frühlingsrennen in Rüfenach - Der Aargauer Manuel Zobrist setzte sich durch - Verregneter Aufgalopp zur Aargauer Challenge

18.03.2017 22:27:07 Einen verregneten Auftakt nahm am Samstag in Rüfenach bei Brugg die diesjährige Aargauer Challenge. Während des ganzen über 47 km führenden Rennens, das zum «Frühlingscup» des Zürcher Oberländer Verbandes RMVZOL zählte, regnete es. Der Aargauer Manuel Zobrist (Rupperswil) holte sich vor Vorjahressieger Gian Frisecke (Wila ZH) den Sieg. Der Auftakt ins erste Rennwochenende auf Schweizer Strassen wurde alles andere als eine Frühlingsfahrt. Während des ganzen, über fünf Runden oder 47 km führenden Rennens regnete es unterbrochen. Gleichwohl nahmen 50 Fahrer dieses als «Frühlingscup» bezeichnete Rennen in Angriff. Angesichts der misslichen Witterungsbedingungen ein beachtliches Feld. Vorstösse wurden erst auf den beiden Schlussrunden gefahren. Vorjahressieger Gian Friesecke, der in dieser Saison fürs österreichische Team «Voralberg» fährt, und Manuel Zobrist (Rupperswil), der Erste des Gesamtklassements der letztjährigen Brugger Abendrenn-Saison, konnten sich aus dem Feld lösen. Bei der letzten Passage des «Totengässlis», der einzigen bedeutenden Steigung auf dem sonst mehrheitlich flachen Rundkurs, vermochte sich Zobrist von seinem Gegner zu lösen. Mit gut 100 Metern Vorsprung holte sich der 20-jährige den Sieg. «Gleich beim ersten Renneinsatz zu gewinnen ist schön. Ich hoffe, dass ich in der neuen Saison auf der Strasse in der Elite-Kategorie vorne mithalten kann. Da ich bereits zweimal im Trainingslager war, sollte mir dies gelingen», war Zobrist mit seinem Erfolg zufrieden. In seiner Juniorenzeit war Zobrist in erster Linie Biker gewesen. Und auch die Elite-Qualifikation schaffte er im Mountainbike. Trotzdem steht für den Aargauer fest: «Ich möchte als Strassenfahrer reüssieren».   Mehr...


Die Hindelbanker Frühlingsrennen rollen bereits zum 39.Mal - Dominik von Burg gewinnt die zweite Etappe

15.03.2017 12:14:55 

Bereits zum 39. Mal rollen in diesem Jahr die Hindelbanker Frühlingsrennen, für die der aktive RV Ersigen federführend ist. Das erste Rennen dieser Saison wurde in der Hauptkategorie vom Junioren Bahn Weltmeister 2016 in Aigle vom Ittiger Marc Hirschi gewonnen, der auf diese Saison vom Obergerlafinger Roth Team zum BMC Development Team gewechselt hat. Wegen der Rabobank Classique in Ruphen,NL verzichtete Hirschi auf die zweite Etappe der Hindelbanker Frühlingsrennen.So konnte der Bahn-und Strassenfahrer Dominik von Burg aus Madiswil bei idealen Bedingungen einen Spurtsieg nach 80 Km und fünf Runden vor Pascal Weber und Luca Cairoli feiern. Von Burg fährt in diesem Jahr neu für das Team Humard-Velo Passion der Equipe des früheren Rad Profi Jocelyn Jolidon aus Saignélegier JU, nachdem seine letztjährige Equipe das Hägendorfer EKZ Racing Team ende 2016 aufgelöst wurde.Die erste Etappe des traditionsreichen Hindelbanker Frühlingsrennen hatte beiden Frauen die Flawilerin Meret Zimmermann gewonnen, die am zweiten Renntag wieder Männersieger Marc Hirschi nicht am Start war. So gewann die junge Lokalmatadorin Nöelle Buri vom RV Ersigen das zweite Rennen vor den beiden Triathletinnen Carmen Bucher und Ladina Buss vom Tri Team Oensingen. (mdy)

 

 

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Die «Aargauer Challenge» macht den Saisonauftakt - Zum dritten Mal Strassenrennen mit Start und Ziel in Rüfenach AG

Aargauer Challenge 2016 Aargauer Challenge 2016

12.03.2017 15:14:00 

Am kommenden Sonntag, den 19.März, wird mit der «Aargauer Challenge» mit Start und Ziel in Rüfenach beiBrugg AG in die Strassensaison 2017 der Radsportler gestartet. Das von einerInteressengemeinschaft zusammen mit Swiss Cycling Aargau organisierte Rennenwird zum dritten Male ausgetragen.

Wie in den beiden letzten Jahrenwird die Prüfung auf der von den bereits seit Mitte Februar laufendenTrainingsrennen her bekannten «Haselrundstrecke» ausgetragen. Auf dem RundkursRüfenach-Riniken-Remigen-Rüfenach geht es am Sonntagmorgen um 8.30 Uhr mit demRennen der Anfänger (U-17) los. Um 11.00 Uhr starten die Junioren (U-19) zuihrem Rennen, das über neun Runden (84,6 km) führt. Im gleichen Rennen wie dieJunioren fahren auch die Frauen mit.

Die Frauenprüfung zählt wiederumzum Schweizer Frauencup. Bei den ersten beiden Austragungen der «AargauerChallenge» war das Frauenrennen einer der Höhepunkte des Renntages. Auchdiesmal wird wieder mit einer starken Beteiligung der Amazonen gerechnet. Dasneu formierte Frauen-Team «RE/MAX-Cycling Team» möchte den Sieg nur allzu gernean ihre Fahnen heften. Völlig ausgeschlossen ist das nicht, fährt doch indiesem Team Vorjahressiegerin Riccarda Mazzotta mit.

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Frauen fahren als RE/MAX-Cycling Team weiter - Sechs Fahrerinnen im einzigen Frauenteam der Deutschschweiz

Rad-Frauenteam RE/MAX (von links) Marcia Eicher (Allschwil BL), Martina und Sandra Weiss (beide Sulz AG), Riccarda Mazzotta (Biel), Julia Scheidegger (Marbach) und Michelle Andres (Hägglingen AG). Rad-Frauenteam RE/MAX (von links) Marcia Eicher (Allschwil BL), Martina und Sandra Weiss (beide Sulz AG), Riccarda Mazzotta (Biel), Julia Scheidegger (Marbach) und Michelle Andres (Hägglingen AG).

11.03.2017 21:24:46 Als «BH-Cycling Team» waren vor Jahresfrist sechs Frauen radsportlich unterwegs. Nachdem sich am Ende der Saison 2016 die Team-Verantwortlichen zurückzogen, ergriffen die Radlerinnen selber die Initiative und riefen das «RE/Max-Cycling Team» ins Leben. Sechs Fahrerinnen umfasst das wichtigste Frauenteam der Schweiz, das weiterhin einen starken Bezug zum Kanton Aargau hat. 
Es kam nicht ungefähr, dass kürzlich am gleichen Ort wie vor Jahresfrist, nämlich in den Räumlichkeiten der Garage Sommer in Remigen, die Team-Vorstellung stattfand. Bereits vor Jahresfrist fand die Teamvorstellung amgleichen Ort statt. Die wichtigste Aenderung ist zweifellos, dass aus dem letztjährigen «BH-Cycling Team» auf diese Saison das «RE/Max-Cycling Team»wurde. Trotz dieser Namensänderung ist nicht nur der Ort der Team-Vorstellung,sondern vieles anderes gleich wie letztes Jahr geblieben. So bringt die Baselbieterin Marcia Eicher (Allschwil) mit mehr als 20-jähriger Renntätigkeit viel Erfahrung ins Team. Sie war auch dafür besorgt, dass die Frauschaft vom letzten Jahr zusammenblieb. «Als feststand, dass es das Team nicht mehr im gleichen Rahmen geben würde, machte ich mich zusammen mit anderen Fahrerinnen auf dieSuche nach neuen Strukturen und Sponsoren. Für uns Fahrerinnen war klar, dass wir zusammenbleiben wollten. Und das haben wir geschafft». MitRE/MAX-Immobilien konnte ein neuer Hauptsponsor und mit den Trek-Fahrrädern, vertreten durch Manna-Radsport (Mählin), ein neuer Ausrüster gefunden werden. Mit Schnetzler Immobilien AG (Kaisten) und RichnerStutz (Villmergen) sind weitere Firmen aus dem Aargau als Sponsoren dabei.    Mehr...


Neuauflage des Grand Prix Amerigo am 27. August in Kriegstetten

01.03.2017 19:13:42 Der im November 1979 gegründete Veloclub  Victoria Gerlafingen war zuerst eine Untersektion des ortsansässigen Fussballclub A.S.I Superga und nahm im Jahre 1984 unter der Leitung von Angelo Castelli den heutigen Namen Veloclub Victoria Gerlafingen als selbstständiger Verein an. Erstmals im Jahre 1994 wurde das Interkantonale Zeitfahren für alle Kategorien des Schweizerischen Radfahrerbundes(SRB), der heute Swiss Cycling heisst für die Kantone Solothurn, Basel Stadt, Basel Land und Zürich mit Start-und Ziel in Gerlafingen ausgetragen.   Mehr...


Club Maillot d`Or ehrte in Grenchen drei Junioren Weltmeister

Club Maillot d Or Ehrung - Marc Hirschi mit Daniel Curchod (link) und Maillot d Or Präsidentin: Els Gassmann (rechts) Club Maillot d Or Ehrung - Marc Hirschi mit Daniel Curchod (link) und Maillot d Or Präsidentin: Els Gassmann (rechts)

16.01.2017 07:58:00 Im Grenchner Airport Hotel vergab der Club Maillot d`Or seine Preise für das Jahr 2016 an drei aktuelle Junioren Weltmeister. Wie im Vorjahr gewann der Ittiger Marc Hirschi die Gesamtwertung der neunteiligen Gesamtwertung der Challenge. Mit dem Prix Jeunesse wurde als Nachfolger der MTB U 23 Cross Weltmeisterin von 2015 Ramona Forchini, der 3000 m Junioren Weltmeister in der 3000 m Bahn Einzel Verfolgung in Aigle der Ostschweizer Stefan Bissegger ausgezeichnet. Der Club Maillot d `Or wurde vom früheren Lysser Radsportförderer und ehemaligen Präsidenten von Swiss Cycling Fritz Bösch gegründet. Als Ehrenpräsident wirkt der BMC-und YB Chef Andi Rihs. Der Club Maillot d `Or, der den Schweizer Rad Sport Nachwuchs auch im vergangenen Jahr mit über 41 OOO Franken unterstützt hat wird seit drei Jahren von der früheren Chefin des Dagmerseller Vorzeige Rad Quers Els Gassmann geführt.

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Aus Velodrome Suisse wird Tissot Velodrome

17.12.2016 09:49:33  Vom 1. Januar 2017 an heisst das  Velodrome Suisse in der Uhrenstadt Grenchen neu Tissot Velodrome. Dies wurde an einer Medienkonferenz im Schweizer Nationalstadion, das am 21. Juni 2013 eröffnet wurde bekannt ".Der zur Swatch Groupe gehörende Uhrenhersteller Tissot aus Le Locle im Neuenburger Jura war bereits von Anfang an ein wichtiger Partner im Velodrome Suisse." errinnert der grosse Radsportförderer und Präsident der Stiftung Velodrome Suisse Andy Rihs bei der Bekanntgabe des Deal mit dem Tissot CEO Francois Thiébaud. "Das ist eine hervorragende Ergänzung. Tissot ist sehr mit dem Radsport verbunden. Jetzt auch noch als neuer Namensgeber unseres Velodrome Suisse. Tissot profitiert im Gegenzug aber auch von der Zeitmessung auf unserer Rennbahn und kann wichtige Test durchführen und so die Technik laufend verbessern und weiter entwickeln." war von Andy Rihs zu seinem neusten Coup in Erfahrung zu bringen. Erst vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass das BMC Strassen Pro Tour Team von Andy Rihs eine mehrjährige Partnerschaft mit dem Swatch Konkurrenten Tag-Heuer ein gegangen sei. Rihs lobte bei dieser Gelegenheit die Verbundenheit mit der Swatch Group. "Wir sind immer auf der Suche nach Geld. Schliesslich sind wir nicht Manchester United." scherzte Andy Rihs der zusammen mit seinem Bruder Hansueli auch Besitzer des Berner Fussball Club Young Boys ist. Rihs vergass auch nicht die grosse Arbeit des Velodrome Geschäftsführer Peter Wirz zu verdanken,der bereits schwarze Zahlen in der Betriebsrechnung schreiben kann.Andy Rihs freute sich auch auf den gelungenen sportlichen Start in Grenchen, vor allem über den Stunden Weltrekord des australischen BMC Profi Rohan Dennis, die gelungene Bahn Europa Meisterschaften 2015 und die diversen UCI Bahn Events  mit Weltklassebeteiligung.  Der Grand Chef von Tissot Francois Thiébaud erwähnte auch, dass seine Firma seit diesem Jahr  offizielle Zeitmesser der Tour de France, der Vuelta und aller Rennen der ASO ist. " Wir waren zuvor bereits von 1988 -1992 schon einmal an der Tour de France für die Zeitmessung verantwortlich gewesen. Daneben sind wir auch für die UCI bei allen Weltmeisterschaften wie Strasse,Bahn, Mountain Bike und Cyclocross für die Zeitnahme verantwortlich. Es freut uns natürlich dass wir nun im Velodrome Suisse,dem Zentrum des Schweizer Radsport noch mehr präsent sein werden. Das passt einfach." war von Francois Thiébaud in Erfahrung zubringen.Uber die finanzielle Beteiligung und über die Dauer des Vertrag wollten sich beide Parteien nicht äussern."Ich kann nur sagen dass der Vertrag längerfristig läuft. " war vom Velodrome Geschäftsführer Peter Wirz, der zusammen mit seiner Stellvertreterin und Medienchefin Michèle Tanner für die Schweizer Bahn Talentschmiede in Grenchen verantwortlich ist  zu hören.(mdy)   Mehr...


71. Tour de Romandie - Die Tour de Romandie rollt 2017 Von Aigle nach Lausanne über 703,5 Km

Tour de Romandie -  Foto: Werner Jacobs Tour de Romandie - Foto: Werner Jacobs

10.12.2016 21:41:51 In Payerne dem Hauptort des Waadtländischen Bezirk Broye-Vully ging wie immer im Dezember die traditionelle Medienkonferenz der Tour de Romandie über die Bühne.Mit einem Film über die 70. Auflage, des neben der Tour de Suisse einzigen World Tour Event in der Schweiz hielten die Organisatoren der Westschweizer Rundfahrt zuerst Rückblick auf die diesjährige Veranstaltung die von La Chaux-de-Fonds über sechs Tage nach Genf führte. Renndirektor Richard Chassot erwähnte auch mit Stolz dass der diesjährige Gewinner der Jubiläums Tour durch das Welschland der Kolumbianer Nairo Quintana anschliessend bei der Tour de France als dritter auf das Podest gefahren sei und in der Endabrechnung der World Tour 2016 den zweiten Schlussplatz belegt. ,,Mit Mathias Frank als achter, Sébastien Reichenbach (11.) und Steve Morabito als 30. konnten sich zudem drei der 14 gestarteten Eidgenossen in den Top 30 klassieren. Zudem gewann Michael Albasini die Schluss Etappe der TDR von Ollon VD nach Genf im Sprint. Bei der Präsentation der 71. Tour de Romandie hatte auch der frühere 18-fache Fussball Nationalspieler Alexandre Rey(44) als Vertreter einer der vier neuen Sponsoren seinen Auftritt. Die Tour de Romandie 2017 wird am Dienstag,24. April mit einem 4,8 km langen Zeitfahren in Aigle VD gestartet und endet am Sonntag,30. April mit einem 18,3 km langen Einzel Zeitfahren in der Olympischen Hauptstadt Lausanne. An den sechs Tagen müssen die besten Radprofis der Welt über insgesamt 703,5 km, die mit 9405 Höhenmeter gespickt sind pedalen. Auffällig dabei ist dass die Tour de Romandie 2017 nur durch die drei Kantone Waadt,Freiburg und Wallis führen wird. Durch die Kantone Genf,Neuenburg und Jura rollt die TDR also im nächsten Jahr also nicht.” Wir wechseln aber immer ab. Für 2018 haben wir schon drei Bewerbungen aus dem Neuenburger Jura und vom Kanton Jura erhalten. Und vielleicht gibt es wieder ein Ziel in Genf” ist der Kommentar des Generaldirektor Richard Chassot zur Streckenführung in den nächsten beiden Jahren. Ganz sicher am Start werden 2017 die 17 World Tour Teams sein, für die der Start obligatorisch ist. Richard Chassot bestätigt auch dass er sechs Kanditaten von Pro Continental Team für eine Wildcards erhalten habe.” Schade ist nur dass das Obergerlafinger Roth-Akros Team mit dem amtierenden Strassen Schweizer Meister Jonathan Fumeaux nicht starten darf. Weil die UCI nur Pro Continental Teams eine Teilnahme mit einer Wildcard erlaubt.” war von Richard Chassot weiter in Erfahrung zubringen. Das Roth Team hatte in diesem Jahr mit einer Wildcard versehen sowohl an der Tour de Romandie und der Tour de Suisse mit einer kämpferischen Leistung überrascht. Nachdem der CEO der Roth Gruppe Stefan Blaser sein Team auf Ende des Jahres auflösen wollte fand er mit der Firma Akros aus Biel für die nächsten drei Jahre einen Co. Sponsor. Als normales Continental Team startet das Wasserämter Team 2017 nun in der dritthöchsten Liga des Radsportverband UCI. (mdy)   Mehr...


Kuota wird neuer Radausrüster beim Team ROTH – AKROS / Mit Pirmin Lang wird ein weiterer IAM Fahrer verpflichtet

Mit Lang holt das Team ROTH-AKROS weitere World Tour Erfahrung in das Team Mit Lang holt das Team ROTH-AKROS weitere World Tour Erfahrung in das Team

03.12.2016 14:33:46 Die italienische Edelschmiede „Kuota“ aus Villasanta in der Nähe von Mailand steigt bei der Gerlafinger Radequipe als neuer Radausrüster ein und wird das Team mit High Tech Rennrädern in den nächsten zwei Jahren unterstützen. „Kuota ist stolz, seine Partnerschaft mit dem jungen und motivierten Team ROTH – AKROS bekannt geben zu können, die auf den Strassen weltweit unterwegs sein wollen. Mit Lang holt das Team ROTH-AKROS weitere World Tour Erfahrung in das Team.   Mehr...


Transfer Coup des Roth-Akros Team - Schweizer Meister Jonathan Fumeaux fährt 2017 für das Solothurner Conti Team

Jonathan Fumeaux - Schweizermeister Elite International 2016 in Martigny - Foto: Werner Jacobs Jonathan Fumeaux - Schweizermeister Elite International 2016 in Martigny - Foto: Werner Jacobs

02.12.2016 19:55:36 Das Solothurner Rad Continental Pro Team Roth, das sich in diesem Jahr auch bei der Tour de Romandie und der Tour de Suisse mit kämpferischer Fahrweise aktiv zeigte, macht entgegen ersten Nachrichten 2017 weiter. Allerdings nicht mehr in der 2. UCI Division, sondern in der dritthöchsten Stärkeklasse unter dem Namen Roth-Akros”.Im Kader sind für die kommende Saison nur noch Schweizer Fahrer .” ist der Kommentar des Roth Manager Christoph Springer. Diese Woche landete nun das Roth Team mit CEO Stefan Blaser und dem neuen Co Sponsor Akros einen Transfer Coup. Denn neben den bereits in diesem Jahr für das Roth Team fahrenden Lukas Jaun,Valentin Baillifard,Colin Stüssi und Roland Thalmann unterschrieb nun auch der amtierende Profi Rad Strassen Schweizer Meister Jonathan Fumeaux aus Conthey VS für das Obergerlafinger Team. Der 28 jährige Fumeaux war von 2013 bis 2016 vier Jahre Mitglied des sich auf Ende Jahr auflösende Westschweizer IAM Pro Tour Team. Dazu setzt das Team Roth mit dem neuen zehnköpfigen U 23 Development Team mit dem Junioren Bahn Weltmeister Stefan Bissegger an der Spitze weiter auf die Karte Nachwuchs im Schweizer Radsport.(mdy)   Mehr...


Die Stimme der Brugger Abendrennen ist verstummt - Paul Fischer starb auf einer Velotour

Verabschiedung: Susanne Wirz und Stefan Rauber bedanken sich im August 2016 bei Paul Fischer (Mitte) für seine langjährige Tätigkeit an den Burgger Abendrennen - Bild: Neli Widmer Verabschiedung: Susanne Wirz und Stefan Rauber bedanken sich im August 2016 bei Paul Fischer (Mitte) für seine langjährige Tätigkeit an den Burgger Abendrennen - Bild: Neli Widmer

23.10.2016 19:35:40 Auf einer Velotour verstarb am vergangenen Sonntag am Klausen der 72-jährige Paul Fischer. Der in Erlinsbach AG wohnhafte Freiämter war in der Radsportszene des Aargaus eine bekannte Persönlichkeit. So amtete er während ziemlich genau 20 Jahren als Speaker der Brugger Abendrennen.   Mehr...


Peter Sagan gewinnt in Doha Quatar seine zweiten Weltmeistertitel in Serie vor Marc Cavendish und Tom Boonen

Peter Sagan gewinnt den Sprint um den WM-Titel 2016 vor Marc Cavendish (links) und Tom Boonen (rechts) - Foto: Werner Jacobs Peter Sagan gewinnt den Sprint um den WM-Titel 2016 vor Marc Cavendish (links) und Tom Boonen (rechts) - Foto: Werner Jacobs

16.10.2016 16:58:52  Der Solvake Peter Sagan gewann den Sprint um den Radstrassen-Weltmeister souverän gegen vor Marc Cavendish und Tom Boonen. Die Vorentscheidung zum späteren Rennverlauf wurde bereits sehr früh bei des Anfahrt durch die Wüste von Katar entschieden, als bei einer starken Seitenwindphase das Tempo vor allem durch das belgische Team extrem erhöht wurde und sich das Feld sofort in mehrere Gruppen aufspaltete. Alle namhaften Favoriten waren dabei in der ersten Gruppe, welche über 22 Fahrer umfasste. Von den acht gestarteten Schweizern war in dieser Phase niemand vorne im Feld präsent, so dass die Chancen für die Schweizer Fahrer einen Top-Platz herauszufahren schon früh verpasst waren. Michael Schär und Stefan Küng schafften es als beste Schweizer in die zweite Staffel, doch unter dem Tempodiktat der Belgier schaffte es diese zweite Gruppe nicht mehr zur ersten Gruppe aufzuschliessen. Michael Schär wurde in dieser Gruppe ins Ziel fahrend 36., Stefan Küng 38. Die übrigen Fahrer wurden wegen der grossen Abstände aus dem Rennen genommen.   Mehr...


Dänin Amalie Dideriksen gewinnt den Weltmeistertitel der Frauen Elite in Doha

Sprint um den Weltmeistertitel der Elite-Frauen - Amalie Dideriksen gewinnt vor Kirsten Wild und Lotta Lepisto - Foto: Werner Jacobs - radsport.ch Sprint um den Weltmeistertitel der Elite-Frauen - Amalie Dideriksen gewinnt vor Kirsten Wild und Lotta Lepisto - Foto: Werner Jacobs - radsport.ch

15.10.2016 17:47:13 Die Däninin Amalie Dideriksen gewinnt den Sprint um den Weltmeristertitel vor der Holländerin Kirsten Wild und der Finnin Lotta Lepisto. Das Schweizer-Frauen-Team war nur mit einer Fahrerin Nicole Hanselmann am Start, welche sich bereits in der zweiten von sieben 15 Kilometer-Zusatzrunden mit einer Japanerin in einer Fluchtgruppe an der Spitze des Rennens zeigte. Diese Fluchtgruppe wurde jedoch vom Feld nach einer Runde wieder gestellt. Sie beendete das Rennen schlussendlich auf Platz 101.   Mehr...


Reto Müller gewinnt an der Strassen-Weltmeisterschaft in Doha die Bronce-Medaille - Starkes Schweizer Junioren Team

Siegespodest U19-Junioren 1. Jakob Egholm (Den), 2. Niklas Markl (GER, links), 3. Reto Müller (SUI, rechts) - Foto: Werner Jacobs - radsport.ch Siegespodest U19-Junioren 1. Jakob Egholm (Den), 2. Niklas Markl (GER, links), 3. Reto Müller (SUI, rechts) - Foto: Werner Jacobs - radsport.ch

14.10.2016 16:46:33 An der Weltmeisterschaft in Doha, Katar zeigten die Schweizer Junioren die erwartete starke Leistung. In der viertletzten Runde spalteten sich einige Fahrer ab zu denen auch Marc Hirschi und Reto Müller gehörten und weitere konnten kurz darauf ebenfalls zu dieser Spitzengruppe aufschliessen, so dass sich 3 Runden vor Schluss eine 20 Mann starke Spitzengruppe bildete.Vier Kilometer vor Schluss gelang es dann allerdings dem Dänen Jakob Egholm dieser Spitzengruppe zu entkommen und 10 Sekunden Vorsprung herauszufahren, die er bis ins Ziel durchziehen konnten und einen souveränen Junioren-Weltmeistertitel gewann. Dahinter sprinteten die weiteren 19 Fahrer, Reto Müller welcher mit der Unterstützung von Marc Hirschi eine sehr gute Ausgangsposition erschaffen konnte, sprintete auf den zweiten Platz hinter dem sprintstarten deutschen Niklas Markl aber noch knapp vor dem Italiener Luca Mozzato und sicherte sich so die Bronze-Medaille im Junioren-Rennen.       Mehr...


Schweizer bei den ersten zwei WM-Strassenrennen der U23 und Frauen-U19 noch ohne Medaillen

Patrick Müller sorgte während des U23-Rennens für Medaillen-Hoffnung - Foto: Werner Jacobs Patrick Müller sorgte während des U23-Rennens für Medaillen-Hoffnung - Foto: Werner Jacobs

14.10.2016 11:17:43 Nach zwei Stassenrennen in der Wüstenhitze von Quatar Rund um die Halbinsel La Perla von Doha stehen die Schweizer noch ohne WM-Medaille im spezielle WM-Event.    Mehr...


Tony Martin holt sich an der Rad-Strassen-Weltmeisterschaft in Doha im Zeitfahren seinen vierten WM-Titel - Die Schweizer Hollenstein und Küng werden 9. und 17.

Tony Martin auf den letzten 500 Metern vor seinem 4 WM Titel - Foto: Werner Jacobs - radsport.ch Tony Martin auf den letzten 500 Metern vor seinem 4 WM Titel - Foto: Werner Jacobs - radsport.ch

12.10.2016 18:06:00 Der Deutsche Tony Martin gewann das Einzelzeitfahren an der Strassenweltmeisterschaft durch die Wüstenhitze von Katar über 40 Kilometer souverän mit 45 Sekunden Vorsprung vor dem bulgarischen Vorjahres-Sieger Vasil Kiryenka und 1:10 vor dem Spanier Nicolas Castroviejo.  Die Schweizer holten sich mit Roto Hollenstein einen guten 9. Rang sowie einen 17. Rang von Stefan Küng.   Mehr...


96. Tre Valli Varesine von Saronno nach Varese über 192,9 km - Sonny Colbrelli gewinnt gewinnt sein Heimrennen und feiert den 27. Profisieg

28.09.2016 11:40:47 Der 26-jährige Italiener Sonny Colbrelli vom Pro Continental Team Bardiani Csf gewann die 96. Auflage des Italienischen Herbstklassikers Tre Valli Varesine im Sprint einer 15 köpfigen Spitzengruppe. Der aus Desenzano del Garde in der Lombardei stammende Top Sprinter war bereits 2014 damals hinter dem Schweizer Michael Albasini in Varese zweiter gewesen. Bei seinem Heimrennen liess Colbrelli, der nebenbei den 7. Saisonsieg und den insgesamt 27. Triumpf insgesamt bei den Profi feiern konnte seine Konkurrenz keine Chancen. Die beiden restlichen Podestplätze belegten seine Landsmänner Diego Ulissi und Francesco Gavazzi. “ Das war ein wichtiger Sieg heute für mich. Nachdem ich vor zwei Jahren hier in meiner Heimat  bereits einmal zweiter hinter dem Schweizer Michael Albasini geworden bin. Jetzt kann es natürlich am Donnerstag bei der Piemont Rundfahrt weiter gehen.” sagte Colbrelli der in den letzten 6 Wochen sechs Rennen gewonnen hat. Seinen ersten Saisonsieg hatte er anfangs der Saison in der Schweiz beim GP von Lugano feiern konnte. Bereits vor zwei Jahren bei der Strassen Weltmeisterschaft in Ponferrada in Spanien war Colbrelli als 13. nur zwei Ränge hinter Fabian Cancellara der beste Italiener gewesen. Von den sieben gestarteten Schweizer Elitefahrer beendeten nur zwei Eidgenossen das Rennen bei warmen Temperaturen in der Lombardei. Der Walliser Sébastien Reichenbach von der französischen Equipee FDJ  zeigte einje Topleistung als 12. in der gleichen Zeit wie der Sieger. Ex-Schweizer Meister Michael Schär  verrichtete einmal mehr viel Helferdienste und wurde so als 77. mit 3:28 Rückstand rangiert. Sein Teamchef der Belgische Ex-Weltmeister Philppe Gilbert kam auf den sechsten Platz und damit zu einer Top Ten- Klassierung. Unter den 114 Fahrer die das Rennen nicht beendeten waren alle sechs Akteure des Schweizer Roth-Teams, darunter die beiden Schweizer Colin Stüssi und Roland Thalmann und der Italiener Andrea Pasqualon, der in dieser Saison zahlreiche Ehrenplätze herausgefahren war. (mdy)   Mehr...


U23 Strassen-SM in Stäfa ZH - Lukas Spengler souveräner Schweizer Meister

Siegespodest U23-Rad-Strassen-Schweizermeisterschaft 2016 1. Lukas Spenger (Mitte), 2. Nico Selenati (links), 3. Timo Güller (rechts) Siegespodest U23-Rad-Strassen-Schweizermeisterschaft 2016 1. Lukas Spenger (Mitte), 2. Nico Selenati (links), 3. Timo Güller (rechts)

11.09.2016 18:42:35  Bei den Schweizer Rad Strassenmeisterschaft der U 23 Fahrer in Stäfa ZH wurde der Schaffhauser Lukas Spengler vom BMC Development Team fünf Tage vor seinem 22.Geburtstag, souveräner Meister. Spengler hatte bereits vor zwei Jahren in Kriegstetten SO hinter Fabian Lienhard die Silbermedaille und im Vorjahr in Wolfwil SO hinter seinem Teamkollegen Patrick Müller und dem jetzigen Roth Bahnprofi Frank Pasche die Bronzemedaille in der U 23 Kategorie erobert.” Heute machte ich bei diesem schweren Rennen über 174,720 km in der zweitletzten von 14 Runden am Berg den Sack zu, als ich mich von meinen beiden Fluchtgefährten Nico Selenati und Timo Güller verabschiedete, mit denen ich ab dem zehnten Kilometer an der Spitze des Rennens gefahren war.” war die erste Analyse des Schaffhauser Lukas Spengler, der 2015 schon einmal als Sieger des U 23 Strassenrennen Paris-Roubaix für Schlagzeilen gesorgt hatte. “ Cool fand ich auch die rund 300 m lange Kiespassage die mich an den Triumpf bei Paris-Roubaix erinnerte.” fügte der neue Schweizer U 23 Strassen Meister noch nach.  Speziell war in Stäfa für Lukas Spengler auch der Start-und Zielort der U 23 SM bei der Handball Halle der Lakers Stäfa, die einst sein höchster Chef, der BMC Boss Andy Rihs gebaut hatte. Mit seiner Silbermedaille war aber auch der 20 jährige Wolfhauser Nico Selenati, der jüngste des Spitzentrio sehr zufrieden.”Das war ein schweres Rennen nur drei Kilometer von meinem Wohnort entfernt. Erst in der zweitletzten Runde im Aufstieg zum Bergpreis Buechstutz musste ich  Lukas Spengler ziehen lassen. Auf dem letzten Kilometer konnte ich dann noch Timo Güller vom Team Hörmann im Kampf um die Silbermedaille  um 9 Sekunden distanzieren sagte Nico Selenati der beste der sechs gestarteten EKZ Fahrer, des Erfolgstrainer Kurt Bürgi zu seinem Heimrennen, das vom Rad-und Motorfahrer-Verband am Zürichsee,Oberland und Linthgebiet unter der Regie von Thomas Scheurer sehr gut organisiert wurde. Hinter dem überraschenden Bronzemedaillengewinner Timo Güller aus Döttingen holte sich der BMC Fahrer Kilian Frankini aus Naters VS mit 3:03 Min. Rückstand auf seinen Teamkollegen Lukas Spengler den vierten Platz, während Titelverteidiger Patrick Müller als dritter BMC Akteur diesmal nur fünfter wurde. Müller gewann dabei den Sprint um den fünften Platz gegen die zwei EKZ Nachwuchsfahrer Gian Friesecke(Wila) und Lukas Rüegg (Madetswil). Raphael Krähenmann vom Team Gadola Wetzikon  war zusammen mit Nils Knipp (VC Mendrisio) und Cyrill Kunz(EKZ) nach drei Runden zur Dreier Spitze mit den späteren Medaillengewinner vorgestossen, aber auf den letzten fünf Runden fielen diese drei Fahrer wieder aus der sechser Spitzengruppe zurück. Krähenmann war am Schluss als neunter noch der beste dieses Trio. Kunz kam schliesslich als 17. einen Rang vor Mario Spengler dem Bruder des neuen Schweizer Meister ins Ziel. Während der Seeländer Nils Knipp das Rennen, wie 25 andere Fahrer bei hochsommerlichen Temperaturen nicht beendete. ( mdy)     Mehr...


GP Rüebliland geht in Aarburg mit Schweizer Sieg zu Ende - Reto Müller gewinnt Gesamtklassement, Italiener Stefano Oldani holt sich den Etappensieg

Siegerpodest GP Rüebliland - 1. Reto Müller SUI, 2. Alessandro Covi ITA (links), 3. Marc Hirschi SUI (rechts) - Foto: Werner Jacobs Siegerpodest GP Rüebliland - 1. Reto Müller SUI, 2. Alessandro Covi ITA (links), 3. Marc Hirschi SUI (rechts) - Foto: Werner Jacobs

04.09.2016 17:20:03 

Mit dem Sprint von 68 Fahrern um den Tagessieg ging in Aarburg die 40. Austragung des GP Rüebliland zu Ende. Im einzigen Mehretappenrennen der Rad-Junioren in der Deutschschweiz holte sich der Italiener Stefano Oldani in einer hauchdünnen Ausmarchung den Sieg in der Schlussetappe. Auf das Gesamtklassement hatte die Schluss-Etappe keine Auswirkung. Der Schweizer Reto Müller verteidigte das am Samstagnachmittag im Zeitfahren von Muhen erkämpfte Leadertrikot und holte sich vor dem Italiener Alessandro Covi und Vorjahressieger Marc Hirschi den Gesamtsieg.

Reto Müller hatte am Freitag auf der Startetappe in Gunzwil den richtigen Postabgang erwischt. Mit dem Holländer Schelling, der die Startetappe gewann, und den beiden Italienern Covi und Bagioli vermochte Müller die Konkurrenz aus 14 Nationen um 24 Sekunden zu distanzieren. Wie es sich im Verlaufe der Rundfahrt herausstellte, sollte dieser Vorsprung letztendlich zum Sieg genügen. Im Zeitfahren von Muhen über 8,6 km vom Samstagnachmittag war Müller der Stärkste des Spitzenquartetts vom Freitag. Er erreichte im Zeitfahren als zweitbester Schweizer den siebten Tagesrang und übernahm mit vier Sekunden Vorsprung vor dem Italiener Alessandro Covi die Führung. Dies nachdem die Etappe vom Samstagvormittag keine Entscheidung gebracht hatte und im Spurt von nicht weniger als 100 Fahrern vom Italiener Davide Ferrari gewonnen worden war.

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6. Tour de Suisse Cup - Doppelsieg für das EKZ Racing Team im Tour de Suisse Cup

03.09.2016 22:50:00 Das Hägendorfer EKZ Racing Team mit dem Olympiasiebten in der 4000 mBahn Mannschaftsverfolgung Théry Schir und der Berner Gabriel Chavanne an derSpitze gewann das Finalrennen des 6. Tour de Suisse Cup der Elitefahrer. Das Finale wurde in La Brévine NE in Form eines Mannschaftsfahren über 84,8 km ausgetragen.Das EKZ Racing Team von Kurt Bürgi siegte dabei zum sechsten Mal in Serie in La Brévine im Schweizer Sibirien bei 24 Grad Wärme. Zuvor hatte das EKZ Vorgänger Team Bürgis Cycling Team in den Jahren 2006,2007 und 2009 schon dreimal in La Brèvine triumpfiert. Das EKZ Sextett mit Gabriel Chavanne,Gian Friesecke, Kevin Jost, Lukas Müller, Théry Schir und Lars Schnyder gewann das über vier Runden a 21,2 km führende Rennen mit dem hohen Stundenmittel von 51,637 km/h mit 3:48 Min. Vorsprung vor der zweiten EKZ Equipe und 5:34 Min. vor dem drittplazierten Hörmann Team von Kurt Steinmann. “ Mit meiner Leistung bin ich zufrieden. Unsere Equipe fand sofort einen guten Rhythmus. Gabriel Chavanne war dabei unser Motor “ war die erste Analyse des Olympioniken Théry Schir, zur Dominanz seiner EKZ Racing Team, das vier Tage zuvor in Fulenbach SO auf einer10 km Rundstrecke noch fleissig die Ablösungen geübt hatte. “ Mein nächstesZiel ist nun das Zeitfahren an der ersten Profi Strassen EM in Frankreich, für das ich von Swiss Cycling selektioniert wurde.” sagte der 23 jährige Lausanner Bahnspezialist Théry Schir weiter.    Mehr...


Hirschi gewinnt Zeitfahren, Müller übernimmt Gesamtführung - Schweizer nach Muhener-Etappen am GP Rüebliland vorne

Vor der sonntäglichen Schlussetappe führt der Schweizer Reto Müller die Gesamtwertung der 40. Austragung des GP Rüebliland an. Foto: Neli Widmer Vor der sonntäglichen Schlussetappe führt der Schweizer Reto Müller die Gesamtwertung der 40. Austragung des GP Rüebliland an. Foto: Neli Widmer

03.09.2016 22:11:21 Die Schweizer Nachwuchs-Radsportler sind ihrer Favoritenrolle nach drei von vier Etappen am GP Rüebliland gerecht geworden. Schweizermeister und Vorjahressieger Marc Hirschi gewann in Muhen das Zeitfahren. Reto Müller übernahm die Führung in der Gesamtwertung.
Nachdem die beiden Massenstart-Etappen von Freitag in Gunzwil (Sieger Ide Schelling, Holland) und am Samstagmorgen in Muhen (Sieger Davide Ferrari, Italien) noch von ausländischen Fahrern gewonnen worden waren, zeigten sich die Schweizer Junioren am Samstagnachmittag bei der 40. Austragung des GP Rüebliland ihrer Favoritenrolle gerecht. Das über 8,6 km führende Zeitfahren in Muhen wurde von Schweizermeister Marc Hirschi mit dem ausgezeichneten Mittel von 48,5 km/h gewonnen. Hirschi gewann zwar knapp, nur mit acht Zehntelsekunden vor dem Holländer Jarno Mobach. Die übrigen Fahrer lagen mit zwölf und mehr Sekunden jedoch schon deutlich hinter den beiden Erstplatzierten zurück.
Reto Müller, der auf der Startetappe in Gunzwil den richtigen Postabgang erwischt hatte und als bester Schweizer auf den drittten Rang fuhr, konnte dank einem fünften Platz im Zeitfahren die Gesamtführung übernehmen. Er vermochte die vor ihm liegenden Schelling und Covi (Italien) dank der guten Leistung im Zeitfahren zu überholen.    Mehr...


Zum 40. Male fahren die besten Nachwuchsfahrer den GP Rüebliland - Hochklassiges Teilnehmerfeld mit Schweizern in der Favoritenrolle

GP Rüeblilandsieger 2015 Marc Hirschi beim Zeitfahren - Foto: Werner Jacobs GP Rüeblilandsieger 2015 Marc Hirschi beim Zeitfahren - Foto: Werner Jacobs

31.08.2016 08:00:00 

Bereits zum 40. Male rollt vom Freitag, den 2. September, bis am Sonntag, den 4. September, der «Grand Prix Rüebliland». Dieses internationale Juniorenrennen, das in erster Linie über die Strassen des Aargaus und der angrenzenden Kantone geht, sieht einmal mehr die besten Nachwuchsfahrer aus gut einem Dutzend Nationen am Start. Für einmal sind die Schweizer Junioren jedoch in der Favoritenrolle.  

Es ist es keine Selbstverständlichkeit, dass es diese Nachwuchs-Rundfahrt seit 1977 gibt. Mit Etappenhalten in Gunzwil (LU), Muhen und Aarburg kommt es am ersten September-Wochenendezur 40. Auflage.  Hinter dieser langen Organisationstradition steckt eine grosse Arbeit. Eine Arbeit, die im Verlaufe der Jahre viele «Rüebliland-Väter» hatte und im Moment zurHauptsache von Martin Weiss an der Spitze des OK's geleistet wird. 

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26. Tour du Chablais Leman-Portes du Soleil - Starker vierter Platz für den Bündner Matteo Badilatti

Podium Tour du Chablais 2016 - Fotos: Christian Staehli Podium Tour du Chablais 2016 - Fotos: Christian Staehli

22.08.2016 20:16:50 Bei der 26. Tour du Chablais Leman-Portes du Soleil die zum ersten Mal in ihrer Geschichte in der Schweiz Halt machte, triumpfierte der 27-jährige Australier Benjamin Dyball aus dem französischen Team Amiciale Cycliste Bisontine dank zwei zweiten Plätzen im 8,6 km langen Berg Zeitfahren und in der 110 km langen Schluss Etappe in der Walliser Ski und Bikestation Champéry. Aus Schweizer Sicht sorgte der 24 jährige Bündner Bergspezialist Matteo Badilatti aus Poschiavio als vierter in der dritten und letzten Etappe und in der Gesamtwertung ebenfalls als vierter für das Highlight.Der für den VC Mendrisio fahrende Badilatti gewann neben bei  auch die Gesamtwertung im Bergpreisklassement. Dazu wurde er am Schlusstag auf dem Podest auch als bester der 20 gestarteten Eidgenossen geehrt.   Mehr...


Wendelspiess und Martina Weiss werden Bergmeister - Aarg. Bergmeisterschaft an der Kantonsgrenze ausgetragen

Diego Wendelspiess (Kaisten), wurde neuer Aargauischer Bergmeister - Bild: August Widmer Diego Wendelspiess (Kaisten), wurde neuer Aargauischer Bergmeister - Bild: August Widmer

21.08.2016 11:12:00 Bereits zum dritten Male trugen der Velo-Club Rheinfelden und der Velo-Moto-Club Maisprach gemeinsam das Bergrennen Maisprach-Farnsburg aus. Im Rahmen dieses kantonsübergreifenden Anlasses fand die Aarg. Bergmeisterschaft statt. Bei den lizenzierten Männern holte sich Diego Wendelspiess (Kaisten) den Titel. Bei den Frauen gewann Martina Weiss (Sulz). Swiss Cycling Aargau hätte gerne auch bei den Anfängern und Junioren Meistertitel vergeben. Da in beiden Kategorien jedoch nur je zwei Fahrer starten, konnten sich weder Cyrill Steinacher (Sulz), der schnellste Junior, noch Robin Ender (Sulz), der Anfänger mit der besten Zeit, zum Meister ausrufen lassen. 
Bei den lizenzierten Männern holte sich Diego Wendelspiess (Kaisten) mit einem Vorsprung von 27 Sekunden vor Michael Kyburz (Unterentfelden) und Kriteriummeister Lukas Schnider (Zofingen) den Titel. Wendelspiess stellte damit seine derzeit gute Form unter Beweis. Er war vor zwei Wochen als Vierter des Strassenrennens von Zunzgen knapp am Podest vorbeigefahren. Für nächste Saison hat der 21-jährige Fricktaler die Elite-Qualifikation auf sicher. 
Bei den Frauen kam es wie erwartet zum Duell zwischen den beiden Zwillingsschwestern Martina und Sandra Weiss. Aufgrund der bisherigen Saisonleistungen war Sandra Weiss favorisiert gewesen. Letztendlich war es jedoch Martina Weiss, die sich mit einem Vorsprung von elf Sekunden im innerfamiliären Duell durchzusetzen vermochte. Ein Duell zwischen Zwillingen gab es auch um den dritten Rang. Corina Hasler (Gipf-Oberfrick) holte sich 16 Sekunden vor Rebecca Hasler die Bronze-Medaille.    Mehr...


Güller gewinnt zum Abschluss, Zobrist holt sich die Saisonwertung und Lienhard setzte die Glanzlichter - 50. Saison der Brugger Abendrennen ging am Mittwoch zu Ende

Siegespodest der Hauptkategorie von Manuel Zobrist, Rupperswil (Mitte) vor dem das letzte Rennen gewinnenden Timo Güller, Döttingen (rechts) und Christian Weber, Spreitenbach,- Foto: Neli Widmer Siegespodest der Hauptkategorie von Manuel Zobrist, Rupperswil (Mitte) vor dem das letzte Rennen gewinnenden Timo Güller, Döttingen (rechts) und Christian Weber, Spreitenbach,- Foto: Neli Widmer

12.08.2016 07:49:55 Am Mittwoch ging die 50. Saison der Brugger Abendrennen zu Ende. Das Hauptrennen wurde eine Beute von Timo Güller (Sulz). Die Gesamtwertung wurde von Manuel Zobrist (Rupperswil) gewonnen. Im Hauptrennen kam Timo Güller (Sulz) nach drei zweiten Plätzen beim letzten Abendrennen noch zum ersten Sieg in dieser Saison. «Es ist schön, dass es im letzten Moment doch noch mit einem Sieg geklappt hat. Diese Saison verlief nicht immer nach meinen Vorstellungen. Wie bei den nationalen Rennen war mitunter auch bei den Abendrennen der Wurm drin», freute sich Timo Güller über das versöhnliche Saisonende. Nach 60 Runden schwang der Elite-Fahrer aus den Reihen des RV Sulz mit fünf Punkten Vorsprung vor Christian Weber (Spreitenbach) und dem erstmals aufs Podest fahrenden Diego Wendelspiess (Kaisten) obenaus.     Mehr...


Fabian Cancellara gewinnt bei der Olympiade in Rio die Goldmedaille im Einzelzeitfahren

Fabian Cancellara auf dem Olympia-Podest in Rio - Foto: Stefano Sirotti Fabian Cancellara auf dem Olympia-Podest in Rio - Foto: Stefano Sirotti

11.08.2016 07:53:59  Fabian Cancellara gewinnt an der Olympiade in Rio nach seiner Goldmedaille im Zeitfahren und der Silbermedaille im Strassenrennen an den olympischen Spielen 2008 seine 3. Medaille bei olympischen Spielen und holt sich zum Abschluss seiner Karriere nach 8 Jahren nochmals eine Olympia-Goldmedaille.Dabei verwies Cancellara die stärksten Zeitfahrer der Saison auf die Ehrenplätze, der Holländer Tom Dumoulin wurde mit 47 Sekunden Zweiter und Tour de France Sieger Christopher Froom holte sich mit 1 Minute und 2 Sekunden Rückstand die Bronce-Medaille.   Mehr...


Mario Spengler gewinnt auch in Zunzgen - Marc Hirschi gewinnt bei den Junioren und Gabrielle Pilot-Fortin bei den Frauen

In Zunzgen wurde von OK-Präsident Andreas Wild die fünffache Weltmeisterin Hanka Kupfernagel verabschiedet. Die Deutsche bezeichnete das seit 2005 ausgetragene Rennen als ihr Lieblingsrennen und gewann es im Jahre 2012. Foto: Neli Widmer In Zunzgen wurde von OK-Präsident Andreas Wild die fünffache Weltmeisterin Hanka Kupfernagel verabschiedet. Die Deutsche bezeichnete das seit 2005 ausgetragene Rennen als ihr Lieblingsrennen und gewann es im Jahre 2012. Foto: Neli Widmer

10.08.2016 07:36:22 Zwei Siege innert 24 Stunden schaffte Mario Spengler (Thayngen) am ersten August-Wochenende. Nachdem der Schaffhauser am Samstag in Gansingen gegen Elite-Fahrer das Kriterium gewonnen hatte, schwang er am Sonntag in Zunzgen beim «GP Oberbaselbiet» ebenfalls obenaus.
Bei hochsommerlichem Wetter fiel auf dem anforderungsreichen Rundkurs rund um Zunzgen bei Sissach BL die Vorentscheidung schon früh. Mario Spengler riss zusammen mit dem für Mendriso fahrenden Italiener Davide Botta und dem Solothurner Gino Mäder bereits in der dritten von 13 Runden aus. Dieses Spitzentrio wies zwar nie mehr als anderthalb Minuten Vorsprung auf eine neunköpfige Verfolgergruppe auf. Gleichwohl kamen die Verfolger nicht mehr an die Spitze heran. Dies obwohl sich darunter mit dem mit einer Tageslizenz fahrenden Ex-Profi Hubert Schwab und dem unverwüstlichen Roger Devitorri, im März in Rüfenach Gewinner der Aargauer Challenge, zwei Routiniers befanden.   Mehr...


Mario Spengler gewinnt vor dem Deutschen Schmeiser - Abwechslungsreicher Sport beim Gansinger «Grand Prix

Siegerpodest Gansingen 2016 Mario Spenger  1. Mario Spengler (Mitte), 2. Jonas Schmeiser (links), 3. Jan-André Freuler (rechts)  - Foto: Werner Jacobs Siegerpodest Gansingen 2016 Mario Spenger 1. Mario Spengler (Mitte), 2. Jonas Schmeiser (links), 3. Jan-André Freuler (rechts) - Foto: Werner Jacobs

08.08.2016 07:31:28 Bereits zum 19. Male führte der Velo-Moto-Club Gansingen am Samstag seinen «Grand Prix», den GP Oberes Fricktal durch. Dieses Rad-Kriterium wurde in der Hauptkategorie vom Schaffhauser Mario Spengler (Thayngen) vor dem Deutschen Jonas Schmeiser gewonnen. Neben den Elite und Amateur-Fahrern erhielt auch der Nachwuchs eine Startgelegenheit.   Mehr...


Claudio Imhof holte sich Sieg im zweitletzten Abendrennen, Zobrist gewinnt Supersprint - Die Saison der Brugger Abendrennen nähert sich dem Ende

Der Supersprint bei der Elite wurde von Manuel Zobrist (Mitte) vor Claudio Imhof (links) und Timo Güller gewonnen. Foto: Widmer Der Supersprint bei der Elite wurde von Manuel Zobrist (Mitte) vor Claudio Imhof (links) und Timo Güller gewonnen. Foto: Widmer

04.08.2016 18:37:42 Das zweitletzte Abendrennen war mit 47,265 km/h auch das zweitschnellste der Jubiläumssaison 2016. Den Sieg holte sich Claudio Imhof, der Dritte der diesjährigen Scratch-Weltmeisterschaft. Im Supersprint der Saisonbesten schwang nach acht Runden Manuel Zobrist vor Imhof obenaus. Das hohe Tempo sorgte im Hauptrennen dafür, dass von den 38 gestarteten Fahrern keiner entscheidend wegkam. So mussten die Sprintwertungen über die Ranglistenfolge entscheiden. Als bester Punktesammler entpuppte sich letztendlich Claudio Imhof. Er schwang mit sechs Punkten Vorsprung vor den beiden Zürcher Unterländern Timon Rüegg (Steinmaur) und Jan van Berkel (Dielsdorf) obenaus. Christian Weber (Spreitenbach) und Manuel Zobrist (Rupperswil), welche sich beide für den Sieg in der Saisonwertung noch Chancen ausrechnen können - für Weber sind sie allerdings nur noch theoretisch, liegt Zobrist doch 41 Zähler vor ihm - landeten auf den nächsten Rängen.   Mehr...


13. Tour d Alsace - Der Berliner Maximilian Schachmann gewinnt die Königsetappe und die Gesamtwertung - Kilian Frankiny wird Dritter in der Endabrechnung

03.08.2016 07:34:08 Der 22 jährige U 23 Vice-Weltmeister im Zeitfahren der Deutsche Maximilian Schachmann aus dem tschechischen Klein Constantia Team gewann nach seinem Triumpf in der Königsetappe am Samstag über fünf Pässe auch die Gesamtwertung der Elsass Rundfahrt, indem bisher erst ein Schweizer im Jahre 2009, der Zürcher Rad Quer Spezialist Simon Zahner gesiegt hat. Der aus Berlin stammende Deutsche U 23 Zeitfahrer Landesmeister Maximilian Schachmann hatte erst vor wenigen Wochen bei einer Bergankunft in der Tour Val d Aosta (It) seinen ersten Elitesieg im Ausland feiern können . Der Oberwalliser BMC Fahrer Kilian Frankiny aus Naters hatte diese Rundfahrt im Italienischen Aostatal als Gesamtsieger für sich entschieden können. Auch in der 13. Tour Alsace konnte Frankiny in der 157,8 km langen Königsetappe von Ribeauville zur Stations du Lac Blanc in der Nähe von Kaysersberg mit einem vierten Rang mit 33 Sekunden Rückstand auf Schachmann überzeugen. Damit belegt Frankiny ganz klar als bester der neun gestarteten Schweizer den starken 3. Schlussrang 1:08 hinter Schachmann und 58 Sekunden hinter dem Briten Scott Davies. Kilian Frankinys BMC Teamkollege Lukas Spengler, der im Prolog in Sausheim den zweiten  Platz belegt hatte fiel in der Königsetappe weit zurück und belegt so als vierter Schweizer hinter Patrick Müller (52.) und Gert Friesecke (58.) den 64. Schlussrang. Bei der Schlussetappe vom Sonntag von Colmar nach Selestat der Schwesterstadt von Grenchen SO , wo sich der Velodrome Suisse befindet gewann der spurtstarke Belgier Timothy Dupont im Sprint des 82 köpfigen Hauptfeld. Dupont gewann damit drei der vier Etappen, nur in der Königsetappe am Samstag hatte er die Nase nicht vorne. Von den 25 gestarteten Teams,deren 65 hatten sich für den Start beworben wurde als einzige Equipe  ausgerechnet die Schweizer U 23 Nationalmannschaft nicht klassiert. Die Fahrer von National Trainer Danilo Hondo schienen im Elsass überfordert zu sein. Denn von den sechs gestarteten Nachwuchsfahrer beendeten nur deren zwei Gerd Friesecke und Manuel Rudaz die fünftägige Rundfahrt mit einem Prolog und vier Etappen im französischen Elsass. (mdy)   Mehr...


Gabriel Chavanne vom EKZ Racing Team gewinnt 1. August Zeitfahren in Bleienbach - Radsport Legende Jeannie Longo lebt und wird zweite bei den Frauen

Sieger Gabriel Chavanne  am Ziel - Foto: Christian Staehli Sieger Gabriel Chavanne am Ziel - Foto: Christian Staehli

01.08.2016 23:10:32 Der 24 jährige Münsinger EKZ Racing Team Fahrer Gabriel Chavanne gewann erstmals das Bleienbacher 1. August Zeitfahren des VMC Aarwangen in der Elitekategorie. Am Vortag hatte Chavanne der an der diesjährigen Zeitfahrer Schweizer Meisterschaft in Martigny VS als Gesamtsiebter in der Nationalen Elite die Bronzemedaille erobert hatte beim Kriterium in Olten, das von seinem Teamkollegen Dominic von Burg gewonnen wurde den sechsten Platz belegt. Im 18,8 km langen Zeitfahren vom Flugplatz Bleienbach mit der Schluss Steigung nach Stauffenbach in der Gemeinde Ochlenberg kehrte Chavanne nun den Spiess um und siegte mit 33 Sekunden Vorsprung vor dem Steffisburger Kevin Jost, der direkt eine Minute vor ihm gestartet war. Dritter wurde wie am Vortag in Olten Lukas Rüegg der Teamkollege von Chavanne mit 45 Sek Rückstand. “ Am Anfang hatte ich noch ein wenig schere Beine von den 100 Runden in Olten. Doch dann lief es mir immer besser. Mein Ziel war eigentlich Kevin Jost, der früher auch im EKZ Team dabei war ein zuholen. Dies gelang mir aber nicht am Schluss fehlten mir zu diesem Vorhaben noch 27 Sekunden. “ war die erste Analyse des 1. August Zeitfahrer Tagessieger von Bleienbach Gabriel Chavanne im Ziel in Ochlenberg, wo früher die beiden Weltklasse Mountain Biker Mathias und Lukas Flückiger zur Schule gingen. 
Bei den Frauen siegte die Allschwilerin Marcia Eicher, die in diesem Jahr bei der SM im Zeitfahren und im Strassenrennen im Wallis jeweils den vierten Platz belegt hatte mit 18,77 Sekunden Vorsprung vor der französischen Radsportlegende Jeannie Longo-CiprelliI, die 2013 in Bleienbach triumpfiert hatte und vor zwei Jahren hinter der Solothurnerin Maja Frei schon einmal den Ehrenplatz belegt hatte. Noch am Vortag war die 57 jährige 13 fache Weltmeisterin und Strassen Olympiasiegerin von 1996 und siebenfache Olympia Teilnehmerin Jeannie Longo Opfer eines Infamen Gerüchtes geworden, als über den Nachrichtendienst Twitter der Tod der Radsport Ikone vermeldet worden war.” Ich komme immer gerne in die Region des bernischen Oberaargau und in den Kanton Solothurn, wo ich entweder in einer Bäckerei in Huttwil BE oder in Gerlafingen SO das beste Roggenbrot kaufen kann.” meinte Jeannie Longo nicht einmal 24 Stunden nach dem makabaren Scherz über Twitter. Ihr Ehemann Patrice Ciprelli war übrigens in Bleienbach ebenfalls am Start, wo er als siebter von 28 Fahrer bei den Hobyfahrer 35 Sekunden länger unterwegs war seine Jeannie. ( mdy)   Mehr...


Die 100 Runden von Olten waren in der Hand des EKZ Racing Team - Erster Elitetriumpf für Dominic von Burg

Siegespodest Kategorie Elite 1. Dominic von Burg (Madiswil BE/ EKZ Racing Team, Mitte), 2. Nico Selenati (links) und 3. Lukas Rüegg (rechts) - Foto: Neli Widmer Siegespodest Kategorie Elite 1. Dominic von Burg (Madiswil BE/ EKZ Racing Team, Mitte), 2. Nico Selenati (links) und 3. Lukas Rüegg (rechts) - Foto: Neli Widmer

01.08.2016 04:41:46 Trotz zum Teil strömendem Regen verlief der 42. Grand Prix von Olten, das in der Elite über 100 Runden a 850 m führende Kriterium im Bifang Quartier der solothurnischen Dreitannenstadt auf einem hohen Level. Dank der starken Mannschaftsleistung des Hägendorfer EKZ Racing Team von Kurt Bürgi, das mit acht Mann angetreten war konnte der 20 jährige Madiswiler Dominic von Burg seinen ersten Triumpf in der Elitekategorie feiern. Der junge Oberaargauer mit Solothurner Wurzeln, der in Grenchen geboren wurde und die vier ersten Lebensjahre in Bellach vor den Toren der Solothurner Kantonshauptstadt verbrachte ehe er mit seiner Familie ins Bernbiet in die Nähe von Langenthal zog hatte in den letzten zwei Jahren zwei schwere Stürze, den einen 2014 beim Zürcher Sechstagerennen zu verzeichnen.” Einmal brach ich das Schlüsselbein und das andere Mal erlitt ich einen Muskelriss. Ich muss froh sein, dass ich mich so gut erholen konnte.” sagte der 1,91 m grosse Dominic von Burg nach seinem Coup vor seinen beiden Zürcher Mannschaftskollegen Nico Selnati und Lukas Rüegg. Vierter wurde der Schaffhauser Mario Spengler vom BMC Development Team, der als Einzelfahrer gegen die achtköpfige EKZ Uebermacht auf verlorenem Posten war, aber bravurös bis am Schluss kämpfte. Mit den Rängen fünf und sechs durch Cyrill Kunz und Gabriel Chavanne stellte das Solothurner EKZ Racing Team bei seinem Heimspiel nicht weniger als fünf Fahrer in den Top sechs.   Mehr...


13. Tour d Alsace - Lukas Spengler wird zweiter im Prolog und ist nachdem 3. Tag siebter

30.07.2016 12:51:58 Bei der 13. Tour d Alsace gewann der US Amerikaner Curtis White den 7,1 km langen Prolog in Sausheim in der Nähe von Mulhouse mit 4 Sekunden Vorsprung vor dem 21 jährigen Schaffhauser Lukas Spengler aus Thayngen. Der für das BMC Development Team fahrende Vice-Schweizer Meister der U 23 Kategorie im Zeitfahren Lukas Spengler zeigte auch auf  der zweiten Etappe am Freitag von Altkirch durch das Sundgau nach Huningue vor den Toren der Stadt Basel eine grosse Leistung. Nachdem er zeitenweise mit einer siebner Spitzengruppe die sich nach 25 km gebildet hatte mit drei Minuten Vorsprung in Front lag und damit lange Zeit vitoureller Leader der Elsass Rundfahrt war, wurde Spengler 13 Kilometer vor dem Ziel Eingangs der dritten und letzten Zusatz Runde vom Feld wieder eingeholt. Vor der Königsetappe ist nun der Belgier Timothy Dupont dank seinen beiden Spurtsiegen in Dannemarie und Huningue der Gesamtleader der Tour d Alsace die mit 25 sechser Team durch das französische Elsass rollt. Lukas Spengler ist nach wie vor als siebter mit 25 Sekunden Rückstand auf Dupont als siebter der beste Schweizer. Nachdem der Seeländer Niels Knipp und Mathias Reutimann von der U 23 Nati bereits auf der ersten Etappe das Rennen aufgaben sind nur noch sieben der gestarteten Eidgenossen dabei. Lukas Spengler, Kilian Frankiny und Patrick Müller vom BMC Babyteam und Gino Mäder, Gian Friesecke, Manuel Rudaz und Justin Paroz von der U 23 Nati die von Danillo Hondo geführt wird sind am Samstag und Sonntag im Elsass noch im Einsatz. Mit Simon Zahner hat bisher erst ein Schweizer 2009 die Gesamtwertung der Tour d Alsace gewonnen. (mdy)   Mehr...


Zobrist gewinnt zum dritten Male und festigt Leaderposition - Zehntes Brugger Abendrennen

Das zehnte Brugger Abendrennen wurde von Manuel Zobrist (Mitte) vor Timo Güller (links) und Claudio Imhof gewonnen.    Bild: August Widmer Das zehnte Brugger Abendrennen wurde von Manuel Zobrist (Mitte) vor Timo Güller (links) und Claudio Imhof gewonnen. Bild: August Widmer

29.07.2016 03:27:35 

Am Mittwoch wurde das zehnte und gleichzeitig drittletzte Brugger Abendrennen der Saison 2016 ausgetragen. Manuel Zobrist (Rupperswil)holte sich dabei den dritten Sieg in der laufenden Saison. Damit festigte er seine Leaderposition in der Saisonwertung. Diese führt er mit fast 40 Punkten Vorsprung an.

Obwohl das über 65 Runden führende Rennen sehr animiert verlief, dauerte es bis in die Endphase bis die richtige Mischung der Fluchtgruppe zusammen war. Diese Mischung bestand aus dem am Mittwoch fast bei jedem Vorstoss mitfahrenden Manuel Zobrist (Rupperswil),dem Fricktaler Timo Güller (Sulz), dem unverwüstlichen Sepp Christen(Gippingen) und dem Thurgauer Bahnfahrer Claudio Imhof (Sommeri). Nachdem Zobrist, Güller und Christen zuerst alleine ausgerissen waren und voraus lagen,vermochte der nach einem Schlüsselbeinbruch auf möglichst viele Rennkilometer angewiesene Imhof nach einer beeindruckenden Solofahrt 15 Runden vor Schluss zur Spitze aufzuschliessen.

Dieses Quartett harmonierte in der Folge so gut, dass ihm die vier ersten Plätze nicht mehr zu nehmen waren.Manuel Zobrist, der in dieser Saison bereits zweimal gewonnen hatte, entpuppte sich als bester Punktesammler. Ebenso ungefährdet kam Timo Güller hinter ihm auf den zweiten Rang.

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42. Grosser Preis von Olten - Doris Schweizer startet am Sonntag vor ihrer Haustüre als Favoritin

Doris Schweizer nach dem SM-Titelgewinn in Martigny - Foto: Werner Jacobs Doris Schweizer nach dem SM-Titelgewinn in Martigny - Foto: Werner Jacobs

27.07.2016 07:37:52 Bereits zum 42. Mal findet an diesem Sonntag, 31. Juli 2016 das Nationale Rad Kriterium mit Internationalem Touch der Grosse Preis von Olten auf der bewährten Strecke um das Bifangschulhaus statt. Bei den Frauen ist die Doppel Schweizer Meisterin von Martigny im Zeitfahren und im Strassenrennen die Einheimische Doris Schweizer die Topfavoritin Nummer 1. Im Eliterennen der Männer bei den eigentlichen 100 Runden von Olten ist die Ausgangslage um den Sieg sehr offen.  Die 26-jährige Oltner Spitzen Radrennfahrerin Doris Schweizer gewann in diesem Jahr bei den Schweizer Meisterschaften in Martigny beide Schweizer Meister Titel im Einzel Zeitfahren sowie auf der Strasse. Ihren ersten Elite Schweizer Meister Titel hatte die seit dem 1. April 2016 in Olten wohnhafte Hägendorferin 2011 im Bergrennen errungen. Im Einzel Zeitfahren feierte Schweizer dieses Jahr in Martigny nach ihren Triumpfen von 2014 und 2015 den Klassischen Hattrick im Kampf gegen die Uhr. Dazu gewann die starke Bergfahrerin und Zeitfahrer Spezialist in diesem Jahr nach ihrem Triumpf vor drei Jahren in Satigny GE im Unter Wallis auch zum zweiten Mal den Nationalen Titel im Strassenrennen diesmal vor ihrer früheren Bigla Teamkollegin Nicole Hanselmann.   Mehr...


46. Bergrennen Martigny - Mauvoisin 36 km - Mittelamerikanischer Sieg durch Cristofer Jurado

Podium Hommes Elites; (36 km) g.a.d.Chokri El Mehdi (2.), Jurado Cristofer (1.), Barac Antonio(3.) - Fotos: Christian Staehli Podium Hommes Elites; (36 km) g.a.d.Chokri El Mehdi (2.), Jurado Cristofer (1.), Barac Antonio(3.) - Fotos: Christian Staehli

25.07.2016 07:32:31 Die 46. Austragung des Bergrennen Martigny - Mauvoisin über 36 km und 1366 Höhenmetern konnten bei ausgezeichneten Wetterbedingungen ausgetragen werden, so dass sich kurzfristig noch einige Renn-und Hobby-Fahrer vor Ort zur Teilnahme entschieden haben.   Mehr...


Crhis Froome gewinnt zum 3. Mal die Tour de France - Die Schlussetappe gewann André Greipel

Crhis Froome gewinnt zum 3. Mal die Tour de France - Die Schlussetappe gewann André Greipel Crhis Froome gewinnt zum 3. Mal die Tour de France - Die Schlussetappe gewann André Greipel

24.07.2016 20:44:00 Nach 2013 und 2015 gewinnt Chris Froome bereits zum dritten Mal die Tour de France. Tagessieger der Schluss-Etappe auf dem pariser Champs Elyssees wird wie im Vorjahr an André Greipel. Peter Sagan gewann das Gesamtklassement der Sprintwertung, Rafal Majka die Bergwertung und Adam Yates wurde bester Nachwuchsfahrer. Bester Schweizer wurde in diesem Jahr Sébastien Reichenbach als 14. des Gesamtklassements.   Mehr...


Jon Izaguirre Insausti gewinnt in Morzine

Bild Sabine Zwicky Bild Sabine Zwicky

23.07.2016 18:40:21 Der Spanier Jon Izaguirre Insausti gewinnt in Morzine die vorletzte Etappe der TdF 2016 vor Jarlinson Pantano und Vincenzo Nibali.

Im Gesamtklassement behielt Chris Froome das gelbe Trikot und wir morgen zum dritten Mal als Sieger in Paris einfahren.   Mehr...


Romain Bardet gewinnt als erster Franzose bei der TdF 2016

Foto Heinz Zwicky Foto Heinz Zwicky

22.07.2016 19:49:24 Auf der 19. Etappe der TdF 2016 feiert der Franzose Romain Bardet den ersten französischen Etappensieg. Er siegt solo vor J. Rodriguez und Alejandro Valverde.

Der Gesamtleader Chris Froome stürzte in der Abfahrt der vorletzten Erhebung dieses Tages und kam mit einem dick verbundenen Knie aufs Podium, um das Maillot Jaune überzuziehen.   Mehr...


Chris Froome fährt seine Gegner in Grund und Boden

Foto Heinz Zwicky Foto Heinz Zwicky

21.07.2016 19:41:34 Chris Froome zeigt seine Überlegenheit auch beim EZF von Sallanches - Megeve. Er siegt mit 21'' vor Tom Dumoulin und weiteren 12'' vor Aru und Porte.

Im Gesamtklassement führt er nun mit 3'52'' vor Mollema und 4'16'' vor Yates.

Bester Schweizer ist weiterhin Sebastian Reichenbach auf Platz 13 mit nun 12'40'' Rückstand.   Mehr...


Fabian Lienhard gibt der Jubiläumssaison Glanz - Neuer km-Rekord und vierter Sieg am Burgger Abendrennen

Beim neunten Abendrennen holte sich Fabian Lienhard (Mitte) zuerst den km-Rekord, dann vor Timo Güller (rechts) und Timon Rüegg auch den Sieg im Hauptrennen.  Foto: Neli Widmer Beim neunten Abendrennen holte sich Fabian Lienhard (Mitte) zuerst den km-Rekord, dann vor Timo Güller (rechts) und Timon Rüegg auch den Sieg im Hauptrennen. Foto: Neli Widmer

21.07.2016 16:55:00 

Der 22jährige Fabian Lienhard aus Steinmaur verlieht der Jubiläumssaison «50 Jahre Brugger Abendrennen» Glanz. Bei hochsommerlichem Wetter holte sich Lienhard am Mittwoch zum vierten Male in dieser Saison den Sieg. Damit nicht genug: Er verbesserte den seit dem Jahre 2010 von David Jansen gehaltenen km-Rekord um zwei Sekunden.

Bei idealem, vor allem windstillen Wetter, trat Lienhard zur Rekordfahrt an. Mit einer in allen teilen optimalen Fahrt gelang es dem Zürcher Unterländer, den seit dem Jahre 2010 von David Jansen inne gehaben Rekord im km-Zeitfahren um ziemlich genau zwei Sekunden zu verbessern. Hatte die bisherige Bestzeit, gefahren von Jansen am 23. Juni 2010 bei 1:10,2 gelegen, schraubte Lienhard am Mittwoch die Rekordmarke nun auf 1:08:06. Das entspricht einer Geschwindigkeit von  52,6 km/h. Lienhard freute sich über diese Rekordverbesserung: «Es war schon lange mein Ziel, diesen km-Rekord zu verbessern. Bisher klappte es jedoch nicht. Am Mittwoch hat nun alles gestimmt.Es gab im Schachen kein Wind, die Temperatur war ideal und auch meine Fahrt war gut». Lienhard benutzte bei seiner Rekordfahrt ein normales Strassenrennvelo, das er einzig hinten mit einem Scheibenrad windschlüpfriger gemacht hatte. Lienhard war der Meinung, er hätte auf der Gegengerade Mühe gehabt, das Tempo hoch zu halten. Von aussen betrachtet sah es allerdings gerade anders aus: Zwischen den Kurven zwei und drei des von den Zuschauern in allen Teilen einsichtbaren Rundkurses im Geissenschachen Brugg schien Lienhard seiner Fahrt den für die Rekordverbesserung notwendigen Schub geben zu können. 

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17. Etappe Tour de France Bern – Finhaut/Emosson VS - Der Russe Ilnur Zakharin gewinnt die Bergetappe in Finhaut - Emosson VS

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20.07.2016 19:03:55 Der russische TdR Sieger aus dem Jahre 2015 gewinnt solo mit einem Vorsprung von 55'' auf den Etappensieger von Culoz Carlinson Pantano und dem Leader im Bergpreisklassement Rafal Maijka.Als bester Schweizer klassierte sich im Tagesklassement der Einheimische Steve Morabito auf Platz 9. Im Gesamtklassement bleibt Chris Froome auf Platz 1. Er baute seinen Vorsprung auf den zweiten im Gesamtklassement Bauke Mollema auf 2'27'' aus.Als bester Schweizer rangiert auf Platz 13 Sebastian Reichenbach mit einem Rückstand von 10'19''.   Mehr...


103. Tour de France - Weltmeister Peter Sagan gewinnt auch in Bern

Tour de France 2016 2 Kilometer vor dem Zeil beim Berner Bärengraben - An der Spitze des Feldes Peter Sagan - Foto: Werner Jacobs Tour de France 2016 2 Kilometer vor dem Zeil beim Berner Bärengraben - An der Spitze des Feldes Peter Sagan - Foto: Werner Jacobs

19.07.2016 07:31:44  Der Slowakische Strassen Weltmeister Peter Sagan gewann die 16. Etappe der 103. Tour de France von  Moirans-en-Montagne im französischen Jura über 209 Km nach Bern. Vier Jahre nach der letzten Schweizer Etappenankunft der Grande Boucle im Hauptort des Jurassischen Bezirk Ajoie in Porrentruy die vom Franzosen Thiebaut Pinot gewonnen wurde machte die grösste Rad Rundfahrt der Welt erstmals in der Bundestadt halt. Bern ist damit die 13. Stadt oder Ort in der Schweiz wo die Tour de France wo eine Etappenankunft auf dem Programm steht. Nachdem Ruhetag in Bern wird Finaut-Emosson in den Walliser Alpen die 14. Schweizer Station der dritt- grössten Sportveranstaltung der Welt sein. Und in diesem Jahr ist die Schweiz insgesamt zum 24. Mal Gastgeber der Tour de France. Und 1982 fand gar der Tour Start im Fussball verrückten Basel statt .    Mehr...


Jarlinson Pantano gewinnt für IAM an der TdF 2016

Foto Heinz Zwicky Foto Heinz Zwicky

17.07.2016 19:03:14 Der Kolumbianer Jarlinson Pantano gewinnt im Zweiersprint einer Fluchtgruppe gegen Rafal Majka und gewinnt nach der TdS auch an der TdF seine Etappe.

Als bester Schweizer klassierte sich Sebastian Reichenbach auf dem hervorragenden 4. Platz. Er verbesserte sich damit im Gesamtklassement auf Platz 14.

An der Spitze blieb alles unverändert.   Mehr...


Vierter Etappensieg von Mark Cavendish

Foto Heinz Zwicky Foto Heinz Zwicky

16.07.2016 18:54:58 Der Brite Mark Cavendish gewinnt auch in Villars Les Dombes. Er siegt vor Kristoff und Sagan und feiert damit seinen insgesamt 30. Etappensieg bei der Tour de France.

Leader bleibt unverändert Christopher Froome.

Der Schweizer Mathias Frank musste aus gesundheitlichen Gründen (Magenprobleme) ^während der heutigen Etappe die Tour aufgeben.   Mehr...


Brugger Abendrennen - Fabian Lienhard gewinnt zum dritten Male - Zweitschnellstes Abendrennen der Jubiläumssaison

Starkes Abendrennen-Quartett (von links): Manuel Zobrist wurde Dritter und übernahm damit die Spitze in der Saisonwertung, Fabian Lienhard, Claudio Imhof, Matthias Stirnemann  - Foto: Neli Widmer Starkes Abendrennen-Quartett (von links): Manuel Zobrist wurde Dritter und übernahm damit die Spitze in der Saisonwertung, Fabian Lienhard, Claudio Imhof, Matthias Stirnemann - Foto: Neli Widmer

15.07.2016 22:58:00 

Beim Abendrennen dieser Wochekam Fabian Lienhard (Steinmaur) zum dritten Saisonerfolg. Das achte Abendrennenwar das zweitschnellste der Jubiläumssaison 2016.

Immer wenn der Aspirant aufeinen Platz im BMC-Team am Start ist, wird in Brugg schnell gefahren. FabianLienhard führt die Liste der schnellsten Rennen in der Jubiläumssaison an. DerDritte der diesjährigen Schweizermeisterschaft der «Elite national» hattebereits das Rekordrennen vom 1. Juni gewonnen. Damals war mit 48,539 km/h dasschnellste je an einem Brugger Abendrennen gemessene Stundenmittelheruntergespult worden.

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Tom Dumoulin gewinnt das Zeitfahren bei der TdF

Sabine Zwicky Sabine Zwicky

15.07.2016 19:34:25 Der Niederländer Tom Dumoulin gewinnt überlegen das EZF bei der TdF 2016 vor dem Leader Christopher Froome und Nelson Olivera.

Im Gesamtklassement führt nun Froome mit 1'47'' vor Mollema und 2'45'' vor Adam Yates. Nairo Quintana belegt Platz 3 mit 2'59'' Rückstand.   Mehr...


Thomas de Gendt gewinnt die verkürzte Etappe auf den Mont Ventoux

Foto Sabine Zwicky Foto Sabine Zwicky

14.07.2016 20:05:03 Der Belgier Thomas de Gendt gewinnt die auf 178Km verkürzte Etappe beim Chalet Reynard statt auf dem Mont Ventoux.
Zweiter wurde sein Landsmann Serge Pauwels und Dritter Daniel Navarro.

Trotz eines Defektes blieb Christopher Froome Leader und baute seinen Vorsprung sogar noch aus.

Bester Schweizer auf Platz 21 wurde Sebastien Reichenbach.   Mehr...



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